"Einmal im Jahr solltest du einen Ort besuchen, an dem du noch nie warst."

Dalai Lama

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Natur- und Kulturhöhepunkte in Georgien & Armenien

Georgien & Armenien, zwei ungeschliffene Diamanten nur wenige Flugstunden entfernt? Die beiden Länder östlich des Schwarzen Meeres bergen große Naturschönheiten und beeindruckende kulturelle Besonderheiten. Europäische Touristen haben die Länder erst in den letzten Jahren für sich entdeckt, und das auch nicht in Massen. So kommen Sie mit Oliva Reisen in den Genuss, dass wir vieles ursprünglich und unberührt vorfinden. Im Norden Georgiens thront der Große Kaukasus, seine Gipfel ragen über 5.000 m auf.

Beide Länder sind besonders reich an alten kulturellen Schätzen und UNESCO-Welterbestätten. Auf unserer Entdeckungsreise werden wir bekannte und weniger bekannte besuchen. Wussten Sie zum Beispiel, dass aus dem Gebiet des heutigen Georgien frühe Hominidenfunde der Steinzeit stammen? Oder dass es hier über 500 verschiedene Rebsorten gibt – ja sogar das Wort „Wein“ vom Georgischen „g’vino“ kommen soll? Armenien bezaubert seine Gäste gleichermaßen. Rund 90 % des Landes liegen auf über 1.000 m, seine höchste Erhebung ist ein erloschener Vulkan. Als blaue Perle Armeniens wird uns der malerische Sewansee vorgestellt, einer der größten Hochgebirgsseen weltweit. Die Hauptstädte Jerewan und Tiflis locken uns als quirlige Metropolen, während wir auf den Überlandfahrten herrliche Panoramen und schier unendliche Weite vorfinden. Zu Gast bei Einheimischen werden Sie zudem die herzlichen Bewohner dieser Länder kennenlernen. Lassen Sie sich verzaubern!

Eine Rundreise für alle, die den Kaukasus und seine vielschichtigen Kulturen und Landschaften in vollen Zügen erleben möchten. Berge, höher als die der Alpen, mit Völkern, die noch sehr ursprünglich leben.

Das Besondere auf dieser Oliva Inside-Erlebnisreise

  • Kulturelle Höhepunkte in Armenien & Georgien
  • Stadtführungen in Jerewan und Tiflis
  • jahrtausendealte Klosterstätten, UNESCO Weltkulturerbe Geghard-Kloster, Kloster Norawank
  • Höhlenstadt Wardzia in Georgien
  • berühmte georgische Weinregion Kachetien
  • Naturschönheiten im Kaukasus: ausgewählte, einfache Wanderungen mit imposantem Panorama im Kaukasus
  • die blaue Perle Armeniens, der Sewan-See
  • zu Gast bei einheimischen Familien
  • Kleingruppenreise: 8 – 12 Personen

Termine und Preise

REISE- & Storno-VERSICHERUNG
für Busreisen (PDF) für Flugreisen (PDF)

01.06. - 15.06.2018

pro Person im DZ €2.180,-
pro Person im EZ €2.390,-
noch 12 Plätze frei


REISE- & Storno-VERSICHERUNG

für Busreisen (PDF) für Flugreisen (PDF)
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Unser Reiseprogramm

1. Tag, 01.06.2018: Gemeinsamer Flug nach Armenien

Wir treffen uns am Flughafen Wien und fliegen gemeinsam nach Jerewan.

2. Tag, 02.06.: Ankunft in Armenien – Führung durch die Hauptstadt Jerewan

Ankunft in Jerewan in den frühen Morgenstunden. Unser örtlicher Reiseleiter empfängt uns am Flughafen und begleitet uns zu unserem 3*Hotel. Zimmerbezug. Nach einer kleinen Ruhepause und einem stärkenden Frühstück starten wir mit unserem Programm. Bei einer Stadtrundfahrt erleben wir die bunte und lebendige Hauptstadt Armeniens. Die geschäftige Metropole befindet sich am Ufer des Flusses Hrasdan und ist in einem hufeisenförmigen Talkessel von drei Seiten mit Bergen umgeben. Im Rahmen der Stadtrundfahrt sehen wir den Platz der Republik, das Cafesjian Center für Künste, die Oper und andere Sehenswürdigkeiten. Nach dem Mittagessen Besuch der Jerewan Cognac Werke, wo wir in die Cognac-Herstellung eingeweiht werden. Weiters Besuch der Cognac-Keller, „Allee der Präsidenten“ und Cognac-Probe. Am Abend widmen wir uns dem Begrüßungsdinner in einem lokalen Restaurant mit nationalen Spezialitäten. Übernachtung in Jerewan im 3*Hotel; Verpflegung: (F/-/A)

3. Tag, 03.06.: Festung Garni – Kloster Geghard – Etschmiadsin

Heute besuchen wir die Festung Garni, die Sommerresidenz der armenischen Könige. Die Festung liegt am Rande der Schlucht von Garni, in der Nähe des Flusses Azat. Dies ist der einzige verbleibende heidnische Tempel in Armenien, der vom armenischen König Tiridates I. in 77 wiederhergestellt wurde. Er ist dem Sonnengott Mithras und der Gerechtigkeit gewidmet. Als nächstes besuchen wir das eindrucksvolle Geghard-Kloster. Es wurde im 4. Jhd. von Gregor dem Erleuchter gegründet und gehört zu den bedeutendsten Zeugnissen der Armenischen Apostolischen Kirche. Charakteristisch sind die teilweise in den Fels gehauenen Räume bzw. die Nutzung von Höhlen. Heute ist es UNESCO-Weltkulturerbe und pflegt eine Partnerschaft mit dem Kloster Lorsch in Hessen. Ein Highlight wird ein Treffen mit einem Abt des Klosters sein. Nach dem Mittagessen fahren wir nach Etschmiadsin, dem Sitz des armenischen Katholikos und religiöses Zentrum der armenischen Kirche. Besichtigung der Hauptkathedrale, einer der ersten christlichen Kirchen auf der Welt, die 303 vom ersten Katholikos, Gregor dem Erleuchter, fertigge­stellt wurde und zum UNESCO-Weltkulturerbe zählt. Anschließend bilden wir uns im Museum „Schätze Etschmiadsins“ weiter. Am Abend geht es zurück nach Jerewan. Übernachtung in Jerewan im 3*Hotel; Verpflegung: (F/-/-) | Gesamte Fahrtstrecke 170 km

4. Tag, 04.06.: Chor Wirap – Areni-1 Höhle – Kloster Norawank – Goris

Unsere Entdeckungsreise führt uns heute zum Ursprung der christlichen Religion in Armenien: dem Kloster Chor Wirap, direkt vor dem Berg Ararat, dem Hausberg in der Provinz Ararat gelegen. Hier war der Gründer der armenischen Kirche in einem Kellerverlies über 13 Jahre lang eingesperrt. Heute ist der Platz ein beliebter Wallfahrtsort für die Armenier, die hier dem Begründer des armenischen Christentums als Staatsreligion ihre Ehrerbietung erbringen. Vom Kloster aus genießen wir herrliche Ausblicke auf den Berg Ararat. Nun geht es für uns in die Erde. Wir besichtigen die Vogelhöhle (Areni-1) mit ihren Stalaktiten und Stalagmiten. Diese Höhlen sind ein Beispiel für Armeniens einzigartige geologische Formationen. Der weltweit älteste, vollständig erhaltene Lederschuh und die älteste Weinfabrikation aus der Kupfersteinzeit wurden hier entdeckt. Die Fahrt geht weiter zur Provinz Wajos Dsor in das gleichnamige Dorf Areni. Hier statten wir dem Kloster Norawank, das hoch oben in atemberaubender Lage in den Bergen liegt, einen Besuch ab. Am Nachmittag fahren wir weiter nach Goris; Übernachtung in Goris im 3*Hotel; Verpflegung: (F/-/A) | Gesamte Fahrtstrecke 280 km

5. Tag, 05.06.: Goris – Tatew – Karahundsch – Dschermuk

Nach dem Frühstück Abfahrt zum Kloster Tatew. Um das Kloster Tatew zu besuchen, nehmen wir die längste Seilbahn der Welt, genannt die „Flügel von Tatew“. Die Auffahrt lohnt sich sehr, immerhin ist dieses Kloster eines der bedeutendsten Architekturdenkmäler des Landes. Am Nachmittag besuchen wir die archäologische Stätte Karahundsch, auch genannt Zoarakarer, was als „Steinarmee“ oder „mächtige Steine“ übersetzt wird. Es handelt sich um ein bronzezeitliches Gräberfeld mit antiker Siedlung. Am Abend Ankunft im Ort Dschermuk, der dank seiner heißen Quellen vor allem als Kurort beliebt ist. Übernachtung im 3*Hotel Dschermuk; Verpflegung: (F/-/A) | Gesamte Fahrtstrecke 120 km

6. Tag, 06.06.: Dschermuk – Vardenyats (Selim)-Pass – Karawanserei – Sewansee

Am Morgen Stadtrundfahrt durch den Kurort Dschermuk. Wir besuchen die Galerie des Mineralwassers „Jermuk“, wo man das Wasser auch probieren kann. Bei einem Spaziergang durch die Stadt genießen wir die herrliche Aussicht auf die Schlucht des Flusses Arpa und die umliegenden Berge. Anschließend steht die Fahrt über den Vardenyats (Selim) Pass und unser Besuch der Vardenyats-Karawanserei auf dem Programm. Sie war von Prinz Orbelian im Jahre 1331 für die Reisenden, die entlang der Seidenstraße mit ihren Haustieren zum Vardenyats (Selim)-Pass reisten, erbaut worden. Diese Karawanserei hat ihre Arbeit im Jahr 1950 wieder aufgenommen und sieht aus wie eine einzigartige Dekoration mit ihrer Fassade aus geschnitzten Steinen. Sie wird saisonal betrieben. Am späten Nachmittag erreichen wir den Sewansee, „die blaue Perle Armeniens“. Mit 940 km² ist er nicht nur der größte Süßwassersee Armeniens, sondern auch der größte des Kaukasus und mit seiner Höhe von etwa 1.900 m über dem Meeresspiegel einer der größten Hochgebirgsseen der Welt. An seinem nordöstlichen Ufer besuchen wir das Kloster Sewanawank. Übernachtung im 3*Hotel in Sewan. Verpflegung: (F/-/-) | Gesamte Fahrtstrecke 200 km

7. Tag, 07.06.: Goschawank – Dilidschan, die armenische Schweiz – Gyumri

Wir starten den Tag mit der Fahrt ins Dorf Gosch. Das Dorf hat seinen Namen vom bekannten armenischen Gelehrten und Philo­sophen Mechithar Gosch erhalten, der hier, inmitten einer malerischen Landschaft, Jahrzehnte lang am Kloster, seinem architektonischen Lebenswerk, arbeitete. Neben Geschichten und Fabeln hat Gosch auch das erste Gesetzbuch in armenischer Sprache verfasst. Nach seinem Tod wurde das Kloster in Goschawank umbenannt. Hier steht ein weiteres einzigartiges Exemplar der bekannten armenischen Steinkreuze (Chatschkar), ein Werk des Meisters Pogho. Wir freuen uns schon auf unser nächstes Fahrtziel: das schöne Gebiet von Dilidschan, genannt die „armenische Schweiz“, wo wir einen kleinen Spaziergang durch die Altstadt geplant haben. Am Nachmittag erreichen wir Gjumri, das eigentliche Zentrum der Provinz Schirak. Gyumri ist die zweitgrößte Stadt und ebenso ein wirtschaftlich bedeutendes Zentrum der armenischen Republik. Eine Fahrt durch Gyumri zeigt noch immer die Folgen des zerstörerischen Erdbebens von 1988. Der Wiederaufbau ist noch nicht abgeschlossen. Wir können den Wiederaufbau der Stadt beobachten, die neuen Kirchen sehen und ein neues Wohngebiet, genannt Ani; zudem das Denkmal des französischen Sängers und Komponisten Charles Aznavour. Übernachtung im 3*Gjumri; Verpflegung: (F/-/-) | Gesamte Fahrtstrecke 210 km

8. Tag, 08.06.: Willkommen in Georgien – Höhlenstadt Wardzia

Am Vormittag überqueren wir die georgische Grenze. Der Weg führt uns in Richtung Wardzia, der Höhlenstadt. Sie wurde in eine vom Tal rund 500 m aufragende Felswand geschlagen. Für die Einwohner waren ursprünglich 3.000 Wohnungen auf bis zu dreizehn Stockwerken errichtet worden, die Platz für 50.000 Menschen boten. Fast jede Wohnung bestand aus drei Räumen. Es gab eine Schatzkammer, eine Kirche, eine Bibliothek, Bäckereien, Ställe und Badebassins. Wasser floss aus 13 km langen Keramikleitungen. Hier residierte die erste georgische Königin, Tamara. Nach unserer Besichtigung bei einem kleinen Spaziergang werden wir mit gebratenen Forellen und anderen leckeren Spezialitäten belohnt. Übernachtung in familiengeführtem Hotel in Achalziche; Verpflegung: (F/-/A) | Gesamte Fahrtstrecke 200 km

9.Tag, 09.06.: Festung Rabati in Achalziche – Wanderung im kleinen Kaukasus – Gori – Schigebiet Gudauri

Wir beginnen den Tag in Achalziche und fahren direkt zum Nationalpark. Dort unternehmen wir eine 2-stündige Wanderung im Kleinen Kaukasus. Anschließend fahren wir nach Gori, Geburtsort des sowjetischen Diktators Stalin. Auf Wunsch kann sein Geburtshaus besichtigt werden (fakultativ). Nun erwartet uns ein weiterer Höhepunkt: unsere Fahrt Richtung Gudauri entlang der Heerstraße im Großen Kaukasus. Der Ausblick wird hier – wie Sie vielleicht ahnen – bestimmt gar nicht so übel sein. Unterwegs besichtigen wir die am besten erhaltene Burg und Wehrkirche Georgiens, Ananuri aus dem 15. Jh. Übernachtung im Schigebiet Gudauri im 3*Hotel; Wanderzeit ca. 2 Std. ↑ 150 ↓ 150 | 5,5 km; Verpflegung: (F/-/A)

10. Tag, 10.06.: Gudauri – Stepanzminda (Kasbek)

Heute geht es höher hinauf zu den Gipfeln des Kaukasus, bis wir den legendären Kreuzpass auf 2.395 m erreichen und schließlich nach Stepanzminda gelangen. Das Bergdorf liegt am Fuße des 5.047 m hohen Kasbek. Von hier begeben wir uns auf die spektakuläre Wanderung zur Gergetier Dreifaltigkeitskirche. Das Postkarten-Panorama dieser charmanten Kirche inmitten idyllischer Bergwelt ist einfach bezaubernd! Am Abend Rückfahrt nach Gudauri. Unterkunft: 3*Hotel; Verpflegung: (F/-/A) Wanderzeit hin und zurück ca. 3,5 Std. ↑ 500 ↓ 500 | 9,5 km; Verpflegung: (F/P/A)

11. Tag, 11.06.: Gudauri – Mzcheta – Telawi

Am Morgen Fahrt nach Ostgeorgien. Den ersten Stopp machen wir im religiösen Zentrum Georgiens, Mzcheta. Archäologische Forschungen belegen, dass die Stadt seit über 3.000 Jahren existiert. Sie war eine der wichtigsten Handelsstädte zwischen Kaspischem und Schwarzem Meer an der Seidenstraße und beherbergt einige wertvolle Kulturdenkmäler, die heute zum UNESCO-Weltkulturerbe gehören. Unsere Fahrt führt weiter über den Gombori-Pass nach Kachetien, das Weinanbaugebiet von Georgien an den Südhängen des Großen Kaukasus. Am späten Nachmittag erreichen wir unser Tagesziel Telawi, Hauptstadt und Verwaltungszentrum von Kachetien und ehemaliger Residenzort der kachetischen Fürsten. Hier besichtigen wir das Nonnenkloster Akhali Schuamta aus dem 16. Jhd., gelegen in wunderschöner Landschaft. Abendessen bei einer lokalen Familie mit Weinbegleitung. Übernachtung in Telawi in familiengeführtem Hotel; Verpflegung: (F/-/A)

12. Tag, 12.06.: Telawi – Sighnaghi

Am Morgen unternehmen wir einen kleinen Spaziergang in der Stadt. Darauf folgt die Besichtigung des Fürstenhauses in Zinandali. Außerdem sehen wir die Alaverdi Kathedrale, eine der größten Kathedralen Georgiens. Auf einem bekannten Weingut – unser nächstes Ziel –, wo der Wein sowohl nach georgischer als auch nach europäischer Methoden hergestellt wird, erzählt uns ein deutschsprachiger Mitarbeiter über den hiesigen Weinbau. Natürlich werden wir die georgischen Tropfen auch verkosten (Weinprobe im Preis enthalten). Am Abend erreichen wir unser Tagesziel Sighnaghi, eine romantische Stadt, die auch Stadt der Liebe genannt wird.

Für das Abendessen mit Weinbegleitung sind wir heute Gäste bei einer lokalen Familie. Übernachtung im 3*Hotel in Sighnaghi; Verpflegung: (F/-/A)

13. Tag, 13.06.: Dawit Garedscha – Tiflis

Nach dem Frühstück verlassen wir die Stadt der Liebe und fahren durch die Halbwüste Richtung Höhlenkomplex Dawit Garedscha. Sie werden mit eigenen Augen sehen, dass es in diesem kleinen Land nicht nur mächtige Berge und schöne Küsten gibt, sondern auch Wüstenlandschaften. Ein weiteres Highlight eröffnet uns eine zweistündige Wanderung in der Steppenlandschaft an der Grenze zu Aserbaidschan und die Besichtigung des Udabno Klosters mit vielfarbigen, wunderschönen Fresken. Nach einem Picknick setzen wir unsere Fahrt in die Hauptstadt Tiflis fort. ↑ 150 ↓ 150 → | 4 km. Wanderzeit ca. 2,5 Std; Unterkunft: 3*Hotel; Verpflegung: (F/P/A)

14. Tag, 14.06.: Tiflis Stadtführung

Am Morgen unternehmen wir eine geführte Besichtigung in Tiflis. Tiflis liegt eingebettet in der Schlucht des Flusses Mtkwari/Kura, über der Altstadt thront die Festung Narikala, die wichtigste mittelalterliche Burg Georgiens. Sie liegt seit 1827 als Ruine auf dem Gipfel des Sololaki-Gebirgskamms über der Altstadt. Außerdem besuchen wir die Metechi-Kirche, die Schwefelbäder im Schwefelbadviertel der Stadt und traditionelle Tone (Brotback-Öfen). Am Abend Abschiedsdinner in einem traditionellen Restaurant; Übernachtung im 3*Hotel; Verpflegung: (F/-/A)

15. Tag, 15.06.: Heimflug aus Tiflis

Transfer zum Flughafen und Heimflug. (F/-/-)

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Leistungen

  • Flug ab/an Wien nach Jerewan mit Austrian Airlines, retour ab Tiflis mit LOT oder Lufthansa inkl. 23 kg Freigepäck (andere Abflughäfen auf Anfrage)
  • 13 Nächte in Unterkünften lt. Reiseverlauf
  • Verpflegung: 14 x Frühstück, 10 x Abendessen, 2 x Picknick
  • 1 Flasche Mineralwasser pro Tag
  • Flughafentransfer ab/an Flughafen Jerewan/Tiflis
  • Rundreise mit Kleinbus und Geländewagen
  • deutschsprachige Reiseleitung ab/bis Flughafen
  • alle Eintrittsgelder lt. Reiseverlauf
  • Weinprobe, Cognac-Probe und alle Führungen
  • ausführliches Informationsmaterial
  • 1 Reiseführer pro Buchung
  • alle Steuern und Gebühren
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