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Island – Höhepunkte & Faszinierendes Hochland

Island ist von einem Zauber umhüllt, der die Sehnsucht nach Stille, Weite und grandioser Landschaft weckt. Nicht nur für Fotografen eine wahre Fundgrube. Die markanten Formen der jungen Landschaften mit ihren Bergmassiven und Vulkankratern, den größten Gletschern Europas, tosenden Wasserfällen, heißen Quellen und Geysiren und die Weite des wüstenähnlichen Hochlands sind einfach nur beeindruckend. Wohl kaum eine Region auf dieser Erde birgt auf kleinster Fläche für Fotografen und Naturliebhaber eine solche Faszination wie Island. Es geht bei dieser Reise in die schönsten Hochlandregionen Islands: Landmannalaugar, Mælifellsandur, Askja, Hvervellir, Kerlingerfjöll. In den Unterkünften werden wir mit regionalen isländischen Speisen verwöhnt – immer ein kulinarisches Highlight.

Faszinierendes Hochland. Gelb, rot und grün sind die Farben der Liparitberge in Landmannalaugar, unterbrochen von tiefschwarzem, glänzendem Obsidian, und in den warmen Quellen können sich müde Wanderer erholen. Im Massiv der Dyngjufjöll-Berge liegt der See Öskjuvatn in einer ausgedehnten Caldera (11 km2) – direkt daneben ist der Kratersee Víti mit warmem Wasser. Auf der F35, der Kjölur, besuchen wir zwischen Hofs- und Langjökul Hveravellir und das Kerlingfjöll. Das sagenumwobene isländische Hochland ist eine mystische Landschaft. Machen wir uns auf und besuchen diese ehrfurchtsgebietende und unangetastete Wildnis in einer kleinen Gruppe von max. 8 Personen. PS: auf diesen Reisen haben wir überwiegend Zimmer mit eigenem BAD/WC.

Diese Reise wird in Kooperation mit Ö1 veranstaltet: http://oe1.orf.at/reisen. Mehr Infos zu dieser Kooperation finden Sie hier.

Das Besondere an dieser Oliva Erlebnisreise

  • die schönsten Hochlandregionen Islands: Landmannalaugar, Mælifellsandur, Askja, Hvervellir, Kerlingerfjöll
  • atemberaubende Natur
  • Citytour Reykjavík
  • geführte Rundreise durch Island-Spezialist Hubert Neubauer
  • Kleingruppenreise:  6-8 Gäste

Termine und Preise

REISE- & Storno-VERSICHERUNG
für Busreisen (PDF) für Flugreisen (PDF)

18.08. - 01.09.2018

Preis pro Person im DZ €4.890,-
Preis pro Person im EZ €5.540,-
Ö1-Club Preis im DZ €4.790,-
Ö1-Club Preis im EZ €5.440,-
noch 8 Plätze frei

02.09. - 16.09.2018

Preis pro Person im DZ €4.890,-
Preis pro Person im EZ €5.540,-
Ö1-Club Preis im DZ €4.790,-
Ö1-Club Preis im EZ €5.440,-
noch 6 Plätze frei
Reise ist gesichert


REISE- & Storno-VERSICHERUNG

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Unser Reiseprogramm

1. Tag: Ankunft Island

Unser Reiseleiter Hubert Neubauer erwartet Sie bereits am Flughafen in Keflavik und bringt Sie zur Unterkunft. (-/-/-)

2. Tag: Reykjanes – Geysir

„Farbige Solfatarenfelder, tosendes Meer und hoch schießende Wasserfontänen sind heute unser Ziel“

Nicht weit von Grindavik entfernt liegt ein Hochtemperaturfeld, wo es dampft und zischt. Gleich daneben an der äußersten südwestlichen Landesspitze von Reykjanes liegt Reykjanesviti (Leuchtturm). Es geht Richtung Osten immer an der Küste entlang, wo wir die einsame, abgelegene Strandkirkja (typisch isländische Kirche) besuchen. Am späteren Nachmittag erreichen wir das Tal Haukadalur. Dort besuchen wir den Namensgeber aller Geysire der Welt. Der Geysir selbst ruht zwar, aber gleich daneben schießt der Strokkur alle 5-6 Minuten eine mächtige Wasserfontäne in den Himmel. Schon am ersten Tag werden unsere Kameras ordentlich gefordert und unsere Speicherkarten füllen sich! (F/-/A)

3. Tag: Landmannalaugar

„Hochlandabenteuer in den Farbkasten Islands“

Landmannalaugar kann man eigentlich nicht in Worte fassen. Man muss dieses Gebiet einfach selbst gesehen und erlebt haben. Wie schon so oft habe ich meine Bilder, die ich in Landmannalaugar aufgenommen habe, betrachtet und mich gewundert. Kann dies alles real sein, diese Farbenvielfalt, diese Intensität? Solch anmutende Schönheit sehen zu dürfen, festhalten zu dürfen. Und beim Betrachten der Bilder erlebe ich jedes Mal Freude und bin in meiner Erinnerung dort … (F/-/A)

4. Tag: Seljalandsfoss – Skógafoss – Dyrhólaey

„Der Tag der Kontraste. Schroffe Küstenabschnitte mit schwarzen Lavastränden“‘

Seljalandsfoss, der sich uns von einer für Wasserfälle untypischen Art zeigt. Wie ein sanfter Vorhang aus Kristallen, durch den wir hindurchblicken können, fallen seine Wassermassen von einem steilen Felsen. Danach besuchen wir Skógafoss, der den Regenbogen liebt. Er zählt wohl zu den am meisten fotografierten Wasserfällen Islands. Ein Foto geht noch, wenn er schon am Weg liegt… Dyrhólaey, übersetzt die Türlochinsel, das Kap das zum Meer hin schroff abfällt. Nach Osten hin sieht man die Reynisdrangar, die schwarzen Felsnadeln vor Vík. Dyrhólaey ist auch für großen Vogelreichtum bekannt. Viel Zeit nehmen wir uns für diesen faszinierenden Küstenabschnitt. Jeder Schritt, jeder Augenblick eröffnet uns die Einzigartigkeit dieser Küste. (F/-/A)

5. Tag: Ausflug Mælifellsandur

„Sattes Grün dominiert von ewigem Eis“

„Hochlandabenteuer“ der besonderen Art. Eintauchen in eine andere Welt. Über schwarze Lavaflächen unterbrochen durch neongrüne Flecken geht´s zum Mælifell, einem der interessantesten mit Moos bewachsenen Bergkegel Islands. Für viele ist dieser der schönste – wenn auch nicht hoch – oder besser gesagt ausgefallenste Berg Islands. Heute wird auch unser Auto gefordert sein, denn voran geht es nur mit 4X4. (F/-/A)

6. Tag: Svartifoss – Skaftafell – Jökulsárlón

„Die Macht der Gletscher“

Der Skaftafell-Nationalpark ist von starken Kontrasten geprägt. Verschiedene Gletscherzungen sind von gezackten Bergkämmen umgeben, von denen der vergletscherte Hvannadalshnjúkur am höchsten herausragt. Der Vatnajökull, der mächtigste Gletscher Islands und zudem auch der größte Europas außerhalb des Polargebiets, wacht über uns. Wir wandern heute zuerst Richtung Svartifoss, der „Schwarze Wasserfall“, der von Basaltsäulen wie Orgelpfeifen eingerahmt wird. Jökulsárlón, der Eissee. Unzählige Eisschollen, ja Eisberge haben oft bizarre Formen angenommen, tanzen im Wasser. Ein Spiel aus Licht, Form und Farbe. (F/-/A)

7. Tag: Ostküste – Laugarfell „Das Tor zum Hochland“

„Der Osten bringt uns in den Norden“

Das Teigarhorn bringt uns die Schroffheit der Ostküste näher. Viele Fjorde müssen ausgefahren werden. Nur langsam kommen wir weiter. Wir lassen uns treiben. Unser Ziel ist nicht die Schnelligkeit, sondern geduldig warten zu können, um den Moment für die Ewigkeit festzuhalten. (F/-/A)

8. Tag: Laugarfell – Askja – Mývatn

„In das Herz des Hochlands“

Ein sehr langer Tag im Hochland. Sandpisten, Lavafelder und nicht erfassbare Unendlichkeit bis zum Vulkan Askja. Schon am Abend haben wir den Vulkan Snæfell bewundert. Heute kommen wir noch näher. Er ist mit einer Höhe von 1833 m der höchste Berg Islands, der außerhalb des Vatnajökull liegt. Heute spüren wir die Einsamkeit des Hochlandes. Nur wenige Menschen werden wir anfangs sehen. Es ist diese raue, unwirkliche Trostlosigkeit, die ihren Reiz auszustrahlen versucht, die aber fast jeden in ihren Bahne ziehen wird. Lavasandfelder wechseln mit unüberwindbaren Lavafeldern ab. Als würde man auf einem anderen Planeten unterwegs sein. Askja ist ein Vulkan nördlich des Vatnajökull. Dieser beherrscht als Zentralvulkan das 200 km lange gleichnamige Vulkansystem. In der nordischen Mythologie wird Askja hingegen gleichgesetzt mit Asgard, als Heimat der Asengötter und Hochsitz Odins. (F/-/A)

9. Tag: Námaskarð – Krafla – Hverfjall (Krater) – Mývatn

„Nordische Schönheiten“

Námaskarð: Wir können es riechen, es zischt und dampft aus unzähligen Öffnungen. Schlammgruben stoßen immer neue Skulpturen hervor, bevor sie nach einem kurzen Moment wieder zusammenfallen. Die Solfatarenfelder werden uns verzaubern genauso wie der Kratersee Viti mit seiner Türkis schimmernden Oberfläche, nicht weit vom Vulkanfeld Krafla entfernt, wo wir über pechschwarze Lava wandern werden. Es dampft aus den Ritzen. Wie so oft auf unserer Reise wird uns die Aktivität der Erde vor Augen geführt. (F/-/A)

10. Tag: Dettifoss – Hljóðaklettar, farbenprächtigster Vulkan Islands – Húsavík

„Von Mutter Natur erschaffen“

Riesige Gischtwolken steigen vom Dettifoss auf, einem der größten und zugleich faszinierendsten Wasserfälle Europas. Auf einer Breite von 100 m stürzen die imposanten Wassermassen 44 m hinab in die steilwandige Schlucht. Hljóðaklettar – Basaltsäulengebilde und farbenprächtiger Vulkan. (F/-/A)

11. Tag: Walbeobachtung (fakultativ) – Goðafoss

„Walgesang“

Húsavík scheint noch zu träumen. Langsam und ruhig verlässt das kleine Holzschiff den Hafen. Je weiter wir uns entfernen, je tiefer wir in den Fjord eindringen, umso gespannter werden wir. Unser gemeinsames Ziel: Wale zu beobachten und zu fotografieren. „Wal, ein Uhr!“ schreit jemand – sofort wissen wir alle, wohin wir schauen müssen. Das haben wir ja vorher geübt. Die Kameras klicken nicht einmal oder zweimal, nein – viele Male, denn nur so haben wir die Chance, den Moment festzuhalten, wenn die mächtige Schwanzflosse aus dem Wasser kommt und der Wal für eine längere Zeit auf Tauchgang geht, um zu jagen. Wo er wieder auftaucht? Wer weiß. Goðafoss, der Götterfall. Würdig trägt er diesen Namen. (F/-/A)

12. Tag: Varmahlíð – Kerlingarfjöll

Auf der Kjölur, der F35 zwischen zwei der größten Gletscher Islands, dem Hofs- und Langjökull, durchqueren wir das Hochland vom Norden in den Süden. Die Kjölur gilt als eine der einfachsten Hochlandpisten, da es keine Furten mehr gibt. Die Weite scheint hier grenzenlos zu sein. Und deren Kargheit noch mehr gegenwärtig. Auf der Hälfte der Strecke erreichen wir Hveravellir, eine Naturschönheit mit farbigen Pools, Fumarolen – „brüllenden Kegeln“ und vielen Details, die das Fotografenherz höher schlagen lassen. Am späteren Nachmittag erreichen wir den vulkanischen Gebirgszug Kerlingarfjöll, wo wir auch übernachten. (F/-/A)

13. Tag: Kerlingarfjöll – Gullfoss – Laugarvatn

Am Vormittag besuchen wir das Tal der vielen Rauchsäulen. Es scheint, als würde das ganze Tal mit unzähligen Rauchsäulen „beheizt“ werden. Selbst die kleinen Bäche dampfen und geben dieser Landschaft eine sehr mystische Stimmung. Am Ende der Kjölur besuchen wir einen der wasserreichsten Wasserfälle Islands: den Gullfoss, der Goldene Wasserfall, der vom Gletscherfluss Hvítá gespeist wird und sich 32 m in die Schlucht Hvítargljúfur stürzt. Auch lernen wir dort die Geschichte der vielleicht ersten Naturschützerin Islands kennen. Sigríður Tómasdóttir setzte sich 1920 vehement dafür ein, dass der Gullfoss nicht an eine englische Stromerzeugungsfirma verkauft wurde. Und nur dank ihres Einsatzes können wir diesen wunderbaren Wasserfall bestaunen, so wie er seit Beginn an in diesem Tal seine Wassermassen in die enge Schlucht drückt und die Gischt hoch in den Himmel schweben lässt. (F/-/A)

14. Tag: Laugarvatn – Pingvellir – Reykjavík – Heimreise

„Das andere Island erleben und zugleich Abschied nehmen“

Wir begeben uns auf die Spuren der Gründungsgeschichte Islands und in die Hauptstadt mit ihrem pulsierenden Leben.

Bald nach dem Frühstück erreichen wir Pingvellir, eines der ältesten Parlamente der Welt. Typisch für Island: eine durch vulkanische Zerstörungskraft entstandene Schlucht. An diesem historischen Ort wurde auch am 17. Juni 1944 die Republik Island ausgerufen und 1994 deren Fünfzigjahrfeier begangen. Auch landschaftlich hat Pingvellir viel zu bieten, denn glasklar ist das Wasser in der Silfra-Spalte, die bis zu 63 m unter den Meeresspiegel reicht. Diese Spalte wird per Jahr 7 mm breiter, da sich die Eurasische Kontinentalplatte von der Amerikanischen entfernt.

Hallgrímskirkja, die Kirche mit ihrem auffallenden Turm, kann als Wahrzeichen der Stadt betrachtet werden. Außerdem sehen wir das Konzerthaus Harpa – Architektur in modernster Vollendung, direkt am Hafen gelegen; Perlan, die Glaskuppel mit dem riesigen Heißwasserspeicher und dem besten Blick über ganz Reykjavík. Auf der Laugavegur, wo schon in früheren Jahrhunderten die Waschfrauen entlang gingen, können wir das geschäftige und äußerst moderne Leben der isländischen Städter beobachten. Wir lassen uns ein bisschen treiben, mit dem Strom. Manchmal ist es schön, nicht ganz genau zu wissen, wo die Strömung einen hintreibt. Vielleicht brechen wir schon bald in neue Abenteuer auf? Nach dem Abendessen Transfer zum Flughafen und Heimflug. (F/-/A)

15. Tag: Ankunft

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Leistungen

  • Flug ab/bis Wien nach Keflavik (andere Abflughäfen auf Anfrage)
  • Busrundfahrt im Oliva Komfort-Kleinbus
  • 13 Nächte inkl. Frühstück in Unterkünften der Kategorie B = DZ/EZ mit Etagendusche/WC sowie Unterkünften mit eigenem Bad/WC in Land-Hotels & Farm-Gästehäusern
  • 13 Abendessen
  • Oliva Reiseleitung: Island-Spezialist Hubert Neubauer
  • ausführliche Reiseinformationen und Reiseführer
  • Island-DVD, zusammengestellt von Ihrem Reiseleiter Hubert Neubauer
  • alle Gebühren und Steuern

Nicht im Preis inkludiert:

  • Medikamente und persönliche Versicherungen
  • Getränke beim Abendessen
  • Mittagessen wird in der Form eines Picknicks jeden Tag abgehalten. Dafür wird vor Ort eine Gemeinschaftskasse eingerichtet und gemeinsam eingekauft.
  • Walbeobachtungstour, ggfs. Eintritte
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