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Japan – Tempel, Gärten und Kulturparadiese

Besuchen Sie mit uns das kaiserliche Inselreich an der Ostküste Asiens, wo Vergangenheit und Zukunft aufeinander treffen. Lernen Sie die grenzenlose Gastfreundschaft der Japaner kennen, und lassen Sie sich von diesem Land faszinieren. Japans Fähigkeit, wie es in seiner langen Geschichte immer wieder verstanden hat, führende asiatische Kulturen zu absorbieren und diese später mit westlicher Kultur zu vermischen, ist einzigartig. Wunderbare Harmonie geht mit weltweit führender Technologie Hand in Hand. Lassen Sie sich in der Zwölf-Millionen-Metropole Tokyo von den Leuchtschrifttafeln beeindrucken. Als Zeugen vergangener Zeiten erwarten Sie zudem grandiose Burgen, Tempel und Schreine. Finden Sie Ruhe und Entspannung in den gut gehüteten Gärten, in einem traditionellen heißen Bad und bei einer Tasse grünem Tee. Japan ist so vielfältig wie kaum ein anderes Land. Lernen Sie es kennen! Herzlich Willkommen in Japan!

Das Besondere an dieser Oliva Gartenreise

  • traditionsreiches Kyoto, alte Kaiserstadt (6 Nächte)
  • modernes Tokyo (3 Nächte)
  • japanische Gartenparadiese im Land der Gärten
  • ehemaliges Samuraiviertel Nagamachi in Kanazawa
  • Spaziergang durch das traditionsreiche Geisha-Viertel Gion in Himeji
  • Fahrt mit dem japanischen Hochgeschwindigkeitszug Shinkansen
  • Gion Corner Theatervorführung
  • japanische Gastfreundschaft erfahren
  • Oliva Reisebegleitung: Gartenexpertin Margit Thiel

Termine und Preise

REISE- & Storno-VERSICHERUNG
für Busreisen (PDF) für Flugreisen (PDF)

14.10. - 25.10.2017

Preis pro Person im DZ €4.490,-
Preis pro Person im EZ €4.850,-
ausgebucht
Reise ist gesichert


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Unser Reiseprogramm

1. Tag: Anreise

Flug Wien oder Graz (weitere Flughäfen auf Anfrage möglich) -Osaka.

2. Tag: Yokoso im Land der Gärten – Ankunft in Osaka

Transfer zum Hotel in Kyoto. Kyoto, die Wiege der japanischen Hochkultur und die 1.000-jährige Hauptstadt des Landes, zeigt sich uns mit einer großen Bandbreite an Tempeln, Schreinen, Palästen, Manufakturen und traditionellen Gasthäusern. Hier ist die japanische Geschichte noch vielerorts lebendig. Nach dem Bezug unseres Hotels wartet ein entspannter Tag. Wir besuchen den berühmten Fushimi-Inari Schrein auf den südöstlichen Hügeln von Kyoto. Bekannt ist der Schrein vor allem für die „1.000-Torii“-genannte Aufreihung von Schreintoren, die sich in ihrer hellroten Färbung über die Hügel ziehen. Die bewaldeten Torii-Pfade öffnen sich immer wieder zu kleineren Schreinansammlungen, während man langsam zur Spitze des Inari-Berges hinaufsteigt.

3. Tag: Kaiserpalast von Kyoto – Zengarten – Tempelanlagen – alte Kaiserresidenz und Garten

Die Bezeichnung von Kyoto als tausendjährige Hauptstadt (jp. sennen-no-miyako) kommt nicht von ungefähr, so war Kyoto über 1.000 Jahre lang der Sitz der Kaiserfamilie und Zentrum der eleganten höfischen Kultur. Inmitten einer Parkanlage, die neben Zierpflanzanlagen und Teichen auch Sportplätze und kleine Schreine enthält, befindet sich die Palastanlage. Unser Besuch wird uns in eine andere Zeit versetzen. Der Goldene Pavillon Kinkakuji, ein mit Blattgold überzogener Zen-Tempel, ist eines der berühmtesten Motive Japans. Nicht weniger berühmt ist der karesansui Steingarten des Ryoanji Tempels. Hier bietet es sich an, einen Moment zu verweilen und von den Stufen der Meditationshalle aus über die Bedeutung der Steingruppierungen und Sandmuster zu sinnieren. Dieser Trockengarten gilt als Meisterwerk der Gartenkunst im Zen-Buddhismus und versteht sich als Hort der Ruhe und meditativen Entspannung. Der Ninnaji Tempel ist ein wahres Stück Geschichte: Beinahe 1.000 Jahre lang lebte und arbeitete hier ein Prinz der Kaiserfamilie als oberster Abt. Von den zwei Gärten des Palastes ist insbesondere der Nordgarten hervorzuheben, der im kaiserlichen Stil als Teichgarten angelegt wurde.

4. Tag: Moos und Bambus – Fahrt nach Arashiyama, zum Himmelsdrachen im Bambushain

Über 100 unterschiedliche Moosarten findet man auf dem Gelände des Saiho-ji, ein Umstand, der dem Tempel seinen viel berühmteren Namen einbrachte: Kokedera, zu Deutsch Moostempel. Der Garten gilt als einer der schönsten Gärten Japans. Der Kokedera darf nur nach Einhaltung alter Rituale besucht werden, was uns gleichzeitig die Möglichkeit gibt, buddhistische Rituale hautnah zu erleben. Sollte ein Besuch im Kokedera nicht möglich sein, besuchen wir stattdessen den Kegon-ji. Auch dieser Tempel hat einen besonderen Spitznamen erlangt, als Suzumushi-dera (Grillen-Tempel) ist er neben seinen gepflegten Gartenanlagen vor allem bekannt für seine Grillen, die hier das ganze Jahr über zirpen und so das entspannte Gefühl eines lauen Sommerabends verbreiten. Weiter geht es nach Arashiyama. Das malerische Naherholungsgebiet der japanischen Adelsklasse in vergangenen Jahrhunderten, hat auch heute noch nichts von seinem Charme verloren. Eingebettet in die bewaldeten Bergketten in Kyotos Westen zieht es bereits seit dem 8. Jahrhundert die Herrschaften vom Hof hierher, um im Sommer der Hitze zu entfliehen und im Herbst die Laubfärbung zu genießen. Die kleine Ortschaft gefüllt mit kleinen Läden, zahlreichen Restaurants und alten Anwesen ist besonders berühmt für ihren Bambushain. Lange als Wildwuchs bekämpft, lässt er sich aus der Landschaft heute nicht mehr wegdenken. Durch den Wald aus meterhohem Gras und vorbei am geschichtsträchtigen Nonomiya Schrein geht es zum Tempel des Himmelsdrachen, dem Tenryuji Zen-Tempel. Der aus dem 14. Jahrhundert überdauerte Wandel- und Paradiesgarten der Anlage zeigt durch seine gezielte Bepflanzung in jeder Jahreszeit ein anderes Gesicht und erlaubt durch die Hanglage einen Überblick von verschiedenen Höhenstufen aus. Der Tempel selbst erzählt von der traurigen Geschichte des Kaisers Go-Daigo, der hier als Himmelsdrache verehrt wird. In Kyotos Zentrum befindet sich die Nijo-Burg, die Residenz der Tokugawa-Shogune in Kyoto, erbaut um ihre Macht zur Schau zu stellen, daher findet man statt massiver Burgmauern hier vor allem prunkvolle Tore, elegante Holzreliefs und -schnitzereien sowie meisterhafte Wandmalereien. Und selbst ohne Mauern konnte diese Burg vor Dieben und Attentätern beschützt werden, denn die hauseigene Alarmanlage in Form von quietschendem Nachtigallenboden funktioniert seit nunmehr 400 Jahren.

5. Tag: Alte Kaiserstadt Nara – Yoshikien und Isuien Gärten

Ein Tagesausflug führt uns heute nach Nara, der ersten Hauptstadt Japans. Als unmissverständliches Wappentier zeigt sich hier der japanische Shika-Hirsch, der uns sogleich in Empfang nimmt. Diese zahmen Tiere werden in Nara als heilig betrachtet und verehrt. Der Kofukuji Tempelkomplex kann auf eine bewegte Vergangenheit verweisen, hat er doch das Auf und Ab des Buddhismus in Japan miterlebt. In der Schatzhalle des Tempels finden wir Reliquien und Statuen seiner bewegten Geschichte. Jetzt geht es zum Todaiji-Tempel, der gleich zwei Rekorde bricht: er ist zum einen das größte Holzgebäude der Welt und beinhaltet zum anderen die größte bronzene Buddhastatue der Welt. Eine Säule des Tempels hat ein Loch in der Größe des Nasenloches der Buddhastatue und man sagt, wer durch dieses Loch hindurch steigt, kommt ins Paradies. Sie werden mit Sicherheit so einige Schulkinder sehen, die für diese Gelegenheit Schlange stehen. Ein anderer Weg ins Paradies führt in die nahebei gelegenen Gärten Isuien und Yoshikien, die sich direkt gegenüber an den Ufern des Yoshiki-Flusses liegen. Der eine ein Paradies und Wandelgarten mit beeindruckendem Panorama über die geborgte Kulisse mit dem Todaiji und dem Wakakusa-Berg, der andere eine Sammlung verschiedener Gartenformen mit Teegarten, Moosgarten, Teichgarten und Blumengarten.

6. Tag: Shigemori Mirei Gartenkunstmuseum – Nanzenji Tempelkomplex

Wir besuchen die Shigemori Mirei Residenz, ein traditionelles Stadthaus aus der Edo-Zeit mit angrenzenden Gärten und Tee-Pavillons. Im östlichen Kyoto führt der sogenannte Philosophenweg entlang eines kleinen Kirschbaum-gesäumten Kanals. Den Namen verdankt er dem allmorgendlichen Spaziergangsritual des berühmten Philosophen Kitaro Nishida. Der Weg führt vom Silbernen Pavillon, Ginkakuji (seit 1994 UNESCO-Weltkulturerbe), zum Nanzenji Tempelkomplex und ist nicht nur zur Kirschblüte eine Oase der Ruhe und Beschaulichkeit. Genießen Sie von der Terrasse des Haupttempels den karesansui-Trockengarten „Silbersandsee“ (Gushadan) mit der „Mondbetrachtungsplattform“ (Kogetsudai) und wandern Sie durch den Moos- und Laubgarten auf verschiedenen Höhenstufen. Am südlichen Ende des Philosophenweges erwartet uns der Nanzenji-Tempelkomplex. Bereits das gewaltige Eingangstor des Nanzenji ist von Weitem leicht zu sehen.

7. Tag: Ausflug nach Himeji – der Weiße Reiher

Mit dem Shinkansen, der japanischen Variante des ICE, geht es heute zunächst in das Städtchen Himeji. Dort thront der „Weiße Reiher“, wie die Japaner ihre Burg liebevoll getauft haben. Der Name spielt auf die geschwungenen Dächer und die strahlend weiße Farbe der Burgmauern an. Die Burg ist nicht nur die besterhaltenste Burganlage Japans, sondern obendrein ein grandioses Beispiel für die alte japanische Baukunst und das Leben des Feudaladels. Gleich nebenan befindet sich die Gartenanlage Kokoen. Zusammengesetzt aus neun verschiedenen Gärten mit einem jeweiligen Thema lässt sich dieser Garten am besten mit einem Rundgang erkunden. Vom Wasserfall des höfischen Gartens, über den Bachlauf des Piniengartens, bis hin zum Pavillon im Bambusgarten erwarten Sie hier neun verschiedene Aspekte der japanischen Gartenbaukunst. Zurück in Kyoto schlendern wir durch die schmalen Gassen des alten Viertels Gion, gesäumt mit Holzhäusern und kleinen Läden. Dieses traditionsreiche Viertel ist noch eines der alten Amüsierviertel Kyotos und besonders für seine Teestuben, die chaya, bekannt, in denen Geishas ihre Kunden empfangen. Noch heute sieht man hier häufig Geishas und Maikos, mit weißgeschminkten Gesichtern, aufwendigem Haarschmuck und in mehrlagigen Seiden-Kimonos gekleidet, durch die Gassen ziehen. Direkt an Gions Hauptstraße befindet sich der Haupteingang zum Yasaka-Schrein. Der Schrein ist Ausgangspunkt für das alljährliche Gion-Fest, welches die Stadt vor Krankheiten schützen soll. Direkt hinter dem Schrein beginnt der Maruyama Park, ein öffentlicher Stadtpark mit Teich und kleinem Bachlauf und besonders bekannt für seine vielen Zierkirschen, insbesondere der alten shidare-sakura, einer Hänge-Nelkenkirsche. Zahllose Geschäfte reihen sich in der schmalen Gasse des Ninenzaka-Hügels aneinander. Von Postkarten zu Souvenirs und Handwerkskunst findet man hier eine große Fülle an Angeboten, denn als alter Pilgerpfad zwischen den Tempeln und Schreinen Kyotos ist diese malerische Gasse schon seit langen Zeiten gut besucht und zeigt so noch heute den Charme der pilgernden Tempelbesucher auf ihrer Reise. Am Abend erleben wir in der Gion Corner Show eine Vorführung mit einem bunten Mix aus verschiedenen japanischen Künsten wie zum Beispiel Ikebana, Teezeremonie und Bunraku, dem traditionellen Puppenspiel.

8. Tag: Fahrt nach Kanazawa – Garten der 6 Aspekte

Der nächste Tagesausflug bringt uns nach Kanazawa an Japans Nordwestküste. Die alte Stadt ist vor allem bekannt für das traditionsreiche Samurai-Viertel Nagamachi und seine weitläufigen Gärten. Zunächst besuchen wir den „Garten der sechs Aspekte“, den Kenrokuen-Garten, der nicht ohne Grund zu den drei schönsten Landschaftsgärten Japans zählt. Angelegt von der Maeda-Familie auf einer Anhöhe gegenüber der Kanazawa-Burg im 17. Jahrhundert, ist der Kenrokuen ein technisches Meisterwerk der Bewässerungstechnik. Direkt gegenüber erwartet uns die Kanazawa-Burg mit dem Burggarten Gyokuseninmaru. Weiter geht es in das alte Samurai-Viertel Nagamachi. Hier sind zwar nur noch wenige Häuser original erhalten, doch noch immer geben die schmalen, mit Lehmmauern und kleinen Gärten gesäumten Gassen, den Eindruck des alten Stadtbildes von Kanazawa wieder. Die Nomurake Samurairesidenz ist eine der wenigen erhaltenen Residenzen und dient heute, umfunktioniert zu einem kleinen Museum, der Darstellung der Lebensweise des alten Kriegeradels. Vor allem der Hausgarten ist ein wahres Juwel und hat sogar schon den Kaiser zu einem Besuch verlockt.

9. Tag: Zugfahrt Kanazawa-Tokyo – Stadterkundung

Am Morgen geht es weiter mit dem Shinkansen nach Tokyo, Japans Hauptstadt. Nach der Ankunft unternehmen wir als erstes einen Spaziergang durch das lebhafte und berühmte Stadtviertel Asakusa, als altes Vergnügungsviertel vor allem für den Sensoji-Tempel mit seiner langen Ladenstraße von zahlreichen Süß- und Handwerkswaren und dem eindrucksvollen Donnertor bekannt. Nun geht es per Boot auf dem Sumida-Fluss von Asakusa aus zum Hamarikyu Garten. Genießen Sie unterwegs den Blick auf den Skytree, die farbenfrohen Brücken, die Uferpromenade und den Fischmarkt, bevor wir direkt im Garten wieder an Land gehen. Der Hamarikyu Garten beeindruckt vor allem durch den Kontrast des gepflegten Wandel- und Jagdgartens im Vordergrund und dem Wahrzeichen Tokyo Tower und den blitzenden Hochhausfassaden des Geschäftsviertels Shiodome als Hintergrund. Der Nachmittag lädt Sie ein zu einem Abstecher auf die Ginza. Die Prachtmeile Tokyos bietet sich mit noblen Kaufhäusern, Boutiquen, Galerien und Ausstellungen zum Schlendern an. Besonders am Abend sind die beleuchteten Schaufenster, die bunten Neonschilder und das Theaterhaus Kabuki-za ein atemberaubender Anblick!

10. Tag: Stadtspaziergänge

Heute erkunden wir weitere berühmte Ecken von Tokyo. Auf der Omotesando im Westen der Stadt reiht sich seit einigen Jahren eine Designer-Boutique an die nächste. Das zugehörige Stadtviertel Harajuku ist ohnehin das Trendviertel für Mode.

Am Ende der Omotesando geht es weiter zum Yoyogi-Park, ein Treffpunkt für junge Künstler und Sportler. Inmitten des waldartigen Parks befindet sich das shintoistische Heiligtum der japanischen Hauptstadt, der Meiji-Schrein. In diesem wird der verstorbene Meiji-Kaiser, gemeinsam mit seiner Ehefrau, verehrt. Dieser bedeutende Kaiser der japanischen Geschichte hat Japan auf dem schweren und schnellen Weg von der Feudalzeit zur Moderne geleitet. Nahe Harajuku befindet sich auch der geschäftliche Stadtteil Shinjuku, den wir als nächstes besuchen. Hier geht es hoch hinauf, nämlich in den 45. Stock des Tokyo Metropolitan Government Buildings. Von hier aus haben wir bei gutem Wetter einen Überblick über das Hochhaus-Meer von Shinjuku, einen weiten Ausblick über die Stadt und mit Glück sogar bis zum heiligen Berg Fuji.

 

11. Tag: Shibamata – Die Heimat des Tigers

Am Vormittag besuchen wir den Stadtteil Shibamata im Osten von Tokyo. Berühmt wurde Shibamata als Heimat von Tora-san (Tora ist japanisch für Tiger), dem Hauptcharakter einer der längsten und beliebtesten Fernsehsendungen im japanischen Fernsehen überhaupt: ‚Otoko wa tsurai yo‘ („Es ist hart Mann zu sein“). Entlang der nostalgischen Tempelstraße Taishakuten-sando reihen sich unzählige Süßwarenläden und Fressbuden aneinander, die für die Filmreihe als Kulisse dienten. Am Ende der Straße erwartet uns mit dem Taishakuten Tempel ein wahres Kleinod abseits der typischen Touristenpfade. Die kunstvoll geschnitzten Holzwände der Gebetshalle erzählen Geschichten aus dem Lotos Sutra und ruhige, weite Gärten umgeben die Tempelgebäude. Ein weiteres Highlight ist der „Glücksdrachen-Baum“ direkt vor dem Tempel, eine 460 Jahre alte Kiefer mit zwei seitlich ausladenden Ästen von mehr als 10 m Länge. Direkt nebenan besuchen wir das Yamamoto-tei. Dieses Wohnhaus aus der Taisho-Zeit gibt heute als Museum einen Einblick in den Lebensstandard der wohlhabenderen Tokyoter im frühen 20. Jahrhundert und besitzt zwei Hausgärten, die in ihrer ursprünglichen Form erhalten wurden und so noch heute das typische Aussehen damaliger Privatgärten aufzeigen. Der letzte Nachmittag in Japan steht Ihnen zur freien Verfügung. Schauen Sie sich das Tora-san-Museum in Shibamata an, schlendern Sie durch das In-Viertel Shibuya oder steigen Sie auf dem Rückweg von Shibamata direkt am Tokyo Skytree aus. Der neue Fernsehturm Tokyos ist mit 634 m Höhe der höchste seiner Art und bietet neben einer schwindelerregenden Aussicht eine breite Auswahl an gehobenen Restaurants, Souvenirshops und Handwerksprodukten.

12. Tag: Abschied vom Land der Gärten

Transfer zum Flughafen (NRT) und Rückflug nach Wien. Flug Tokyo – Wien

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Leistungen

  • Direktflug ab/bis Wien oder ab/bis Graz mit Austrian Airlines nach Osaka; weitere Abflughäfen auf Anfrage möglich | 23kg Freigepäck, alle Flughafensteuern und Gebühren
  • Unterbringung in sehr guten und ausgewählten Mittelklassehotels Basis Doppelzimmer mit WC/Bad
  • 6 Übernachtungen in Kyoto | 1 Übernachtung in Kanazawa | 3 Übernachtungen in Tokyo
  • alle Übernachtungen mit Frühstück | + 4 Mittag- oder Abendessen inklusive
  • deutschsprachiger, örtlicher Studienreiseleiter
  • Oliva Reisebegleitung: Gartenexpertin Margit Thiel
  • Japan Rail Pass für 7 Tage | Metro/Bahn/Bus/Taxi lt. Programm
  • Zugfahrten lt. Programm (Fahrten mit dem Hochgeschwindigkeitszug Shinkansen und anderen Expresszügen)
  • Ausflug nach Nara | Ausflug nach Himeji | Ausflug nach Kanazawa
  • Bootsfahrt in Tokyo | Gion Corner Theatervorführung | Kaiserpalast Kyoto
  • Gepäcktransfer
  • Informationsmaterial | Karte Tokyo, Kyoto & Nara | Tokyo Handy Guide
  • alle Eintrittsgelder lt. Programm, alle Steuern und Gebühren

Gut zu wissen…
Flugzeit ca. 11 Stunden (Aufzahlung Business Class auf Anfrage möglich, € 2.650,00/Person, Preis & Tarifstand vorbehaltlich)

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