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Jerusalemweg – Teil 1: Spanien & Frankreich

Wandern und Kultur von der spanischen Atlantikküste in Finisterre über Santiago de Compostela und die Pyrenäen bis zur Pilgerhochburg Le Puy-en-Velay (Frankreich).

Dies ist die erste von insgesamt fünf Etappen am internationalen Friedens- und Kulturweg! Der Jerusalemweg verbindet 15 Länder und die Kontinente Europa und Asien mit dem Hl. Land und ist mit einer Strecke von etwa 7.500 Kilometer der längste Friedensweg: „Vom Ende der alten Welt in Finisterre über das Herzen Europas zum Anfang nach Jerusalem“.

Entdecken Sie mit uns die Kultur- und Natur-Highlights des spanischen und französischen Jakobsweges, in Kombination mit dem Jerusalemweg, kompakt und mit viel Ruhe! Persönlich ausgewählte Hotels, eine ständige Reisebegleitung durch das JERUSALEMWEG-TEAM samt unserem Bus bilden den perfekten Rahmen hierfür.

Der Jerusalemweg führt uns Richtung Osten, dem Sonnenaufgang – symbolisch dem Leben – entgegen, und wir befinden uns Schritt für Schritt am Weg zur bedeutendsten Pilgerstätte der Christenheit: Jerusalem – Schnittpunkt der Religionen! Diese einzigartige Reise ist verbunden mit täglich neuen Begegnungen, keine Pilgermassen hinter uns, denn die Jakobspilger aus aller Welt kommen uns entgegen.

 

Das Besondere auf dieser Oliva Wander & Kulturreise:

  • Begleitung durch die Jerusalemwegpilger
  • Entdecken Sie mit uns die Höhepunkte dieses faszinierenden Weges
  • professionell geführte Wander- und Kulturreise
  • unvergessliche landschaftliche und kulturelle Höhepunkte
  • nicht überlaufen, da wir den Weg von West nach Ost gehen
  • Einige der Highlights sind: Finisterre, Santiago de Compostela mit der imposanten Kathedrale und Grabstätte von Apostel Jakobus, Astorga Bischofspalast von Gaudí, das große Pilgerkreuz Cruz de Ferro, Basilika San Isidoro in León, Kathedrale von Burgos, spanische Meseta, Rioja Rotweingebiet samt Hauptstadt Logroño, Pamplona, die Pyrenäen, Schloss Estaing, Pilgerbrücke „Pont Valentré“ Cahors, Notre Dame von Le Puy, …
  • Insgesamt erleben wir mehrere UNESCO-Welterbestätten am Weg durch Spanien und auch entlang der gesamten Route in Frankreich, von Saint-Jean-Pied-de-Port am Fuße der Pyrenäen bis zu unserem Reiseziel, der Pilgerhochburg Le Puy-en-Velay. Auch als „Oase des Friedens“ bekannt!
  • Gäste: 20-25

Termine und Preise

REISE- & Storno-VERSICHERUNG
für Busreisen (PDF) für Flugreisen (PDF)

25.04. - 07.05.2017

Preis pro Person im DZ €2.100,-
Preis pro Person im EZ €2.300,-
ausgebucht
Reise ist gesichert
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Unser Reiseprogramm

1. Tag: Anreise nach Santiago de Compostela und zum Kap Finisterre – Eingehwanderung

Flug von Wien via Madrid nach Santiago de Compostela und Fahrt zum Kap Finisterre (wörtlich „Ende der Erde“), Abendstimmung am Meer mit kurzer Eingehwanderung vom Leuchtturm hinab zum Ort Fisterra, ca. 3 km. Nächtigung in Fisterra.

2. Tag: 26.04.2017 – Kap Finisterre – Santiago de Compostela

Nach dem Frühstück unternehmen wir eine Wanderung über Ufer- und Waldwege, entlang eines weißen Sandstrandes, bis zu einem Fischerort. Danach Weiterfahrt in Richtung Santiago, wir setzen die Wanderung bei einem idyllischen Waldgebiet fort und haben dabei aus der Ferne einen herrlichen Blick auf die faszinierende Kathedrale. Unser Tagesziel ist die Jakobus-Kathedrale. Gesamt etwa 15 km. Anschließend erleben wir die imposante Kathedrale und machen einen informativen Stadtrundgang. Nächtigung in Santiago de Compostela.

3. Tag: 27.04.2017 – Santiago de Compostela – Melide - Sarria

Fahrt mit unserem Bus (davor Fotostopp beim Monte de Gozo) zur ersten Wanderung im Bereich San Paio. Danach passieren wir die „Mauer der Weisheiten“, wandern durch duftende Eukalyptuswälder und setzen die Fahrt fort über Melide und Portomarin, um schließlich zu Fuß Sarria, das Maria Magdalena Kloster, zu erreichen. Gesamt etwa 16 km. Nächtigung in Sarria.

4. Tag: 28.04.2017 – Sarria – Samos – Ponferrada – O Cebreiro – El Acebo – Cruz de Ferro – Astorga

Heute erreichen wir den Grenzstein von Galicien und wandern durch das schöne grüne und blühende Bergland. Wir passieren beim Alto San Roque die oft fotografierte große Skulptur eines Pilgers, der sich symbolisch gegen den stürmischen Wind stemmt. In O Cebreiro erkunden wir das malerisch gelegene Museumsdorf mit strohgedeckten Rundhäusern und erreichen auf dem Bergkamm die Grenze zwischen Galicien und Kastilien / Léon. Danach Pause mit Blick auf die mächtige Templerburg in Ponferrada, wo wir uns stärken. Vor uns liegen die kantabrischen Berge, die wir beim Cruz de Ferro (Eisenkreuz) überqueren. Dies ist mit 1.515 m der höchste Punkt, den wir auf dieser Reise besteigen werden, er liegt also noch höher als der Pyrenäen-Übergang am 7. Reisetag! Erst in Österreich wird dieser „Höhepunkt“ durch den Arlberg abgelöst werden, aber bis dort ist es noch ein weiter Weg nach Jerusalem…

Über das kleine Bergdorf El Acebo geht es weiter bergauf und wir genießen dabei einen tollen Fernblick in die Bergwelt, danach erwartet uns eine außergewöhnlich „urige Tempelherberge“, wo sogar ein Wegweiser nach Jerusalem steht! Zu Fuß erreichen wir das Cruz de Ferro, das große Pilgerkreuz, wo vorbeiziehende Pilger einen Stein zurücklassen, den sie von zu Hause mitgebracht haben. Begleitet von einer wunderschönen Landschaft kommen wir nach Astorga, wo wir den von Antoni Gaudí entworfenen Bischofspalast bewundern. Gesamt etwa 17 km. Nächtigung in Astorga.

5. Tag: 29.04.2017 – Astorga – León – Kloster San Anton - Meseta – Burgos

Als Tageseinstimmung flanieren wir über die längste Brücke unserer gesamten Reise, die etwa 200 m lange außergewöhnliche Steinbogenbrücke (13. Jhdt.) in Hospital de Órbigo! Weiterfahrt nach León, wo wir die große gotische Marienkathedrale besichtigen. Wir wandern durch den eindrücklichsten Bereich der Meseta, vorbei an einer Pilgeroase durch die weite endlose Landschaft. Nächtigung in der alten Königsstadt Burgos, mit ihren vielen Prachtbauten der Romantik, Gotik und Renaissance und der alles überragenden Kathedrale. Gesamt etwa 16 km. Nächtigung in Burgos.

6. Tag: 30.04.2017 – Burgos – Nájera – Puente la Reina – Pamplona – Pyrenäen

Heute passieren wir zahlreiche Dörfer, deren Zeit still zu stehen scheint, und sehen das berühmte Rioja-Weingebiet, eine von Sagen umwobene Landschaft. Eine idyllische Wanderung durch Eichenwälder und auch durch das berühmte Rioja Rotweingebiet steht heute am Programm. Über Logroño kommen wir zum Kloster Irache, eine Besonderheit des Pilgerweges. Hier können sich die Pilger am Brunnen mit Rotwein laben. Prost! Über Puente la Reina erreichen wir Eunate (das Oktagon im Weizenfeld) und wir sehen danach auch die gigantischen Windräder am Alto del Perdon.

Anschließend geht es über Pamplona bis zu den Pyrenäen. Die Stadt wurde angeblich schon 75 v. Chr. vom römischen Feldherrn Magnus gegründet und ist auch bekannt durch das Stierrennen, bei dem die Tiere alljährlich durch die engen Gassen getrieben werden. Den Mittelpunkt der teilweise noch von alten Festungsmauern umgebenen Stadt bildet die große Plaza de Castillo, an der schon Hemingway gewohnt hat. Gesamt etwa 15 km. Nächtigung am Fuße der Pyrenäen.

7. Tag: 01.05.2017 – Roncesvalles – Pyrenäen – Grenze Frankreich – Rolandsbrunnen - St. Jean-Pied-de-Port.

Im Bereich eines baskisch sprechenden Dorfes wandern wir als Tageseinstimmung in Richtung Roncesvalles (Tal der Dornensträucher) mit seinem historischen Pilgerkloster. Nach einem Rundgang im Kloster und einer Pause wandern wir hinauf zur Passhöhe, passieren somit als besonderen Abschluss des spanischen Jerusalemweges heute zu Fuß die Grenze zu Frankreich in den Pyrenäen! Gesamt etwa 14 km. Nächtigung in St. Jean-Pied-de-Port, somit unsere erste Nacht in Frankreich!

8. Tag: 02.05.2017 – St. Jean-Pied-de-Port – Nogaro – Eauze – Condom

Ab heute verläuft der Jerusalemweg auf der Via Podiensis, dem bekanntesten der vier historischen Jakobswege in Frankreich (UNESCO Weltkulturerbe). Die Etappe führt uns durch schöne Orte, vorbei an geschichtsträchtigen Häusern und durch Eauze. Die Hauptstadt des „Armagnac” (Weinbrand) liegt zugleich im Herzen der Gascogne und ist eine historische Provinz Frankreichs. Wir passieren alte Baumalleen und romantische Wein- und landwirtschaftliche Gebiete. Gesamt etwa 18 km. Nächtigung in Condom.

9. Tag: 03.05.2017 – Condom – Lectoure - Lauzerte – Montcuq – Cahors

Wir freuen uns auf diesen Tag, der uns wieder mit besonderen Eindrücken belohnen wird. Zu Fuß genießen wir Wald- und Wiesenwege und erreichen u.a. das Wehrdorf (Bastide) Lauzerte, eines der schönsten Dörfer Frankreichs! Weiter geht es auf spärlich besiedelten Landstrichen, begleitet von blühendem Ginster, Wacholder und der blauen Rasselblume. Zum Tagesende werden wir von oben einen traumhaften Ausblick auf die gesamte Stadt Cahors genießen können. Gesamt etwa 16 km. Nächtigung in Cahors.

10. Tag: 04.05.2017 – Cahors – Figeac - Conques – Estaing – Espalion

Heute steht uns ein ganz besonderer Tag bevor! Gleich morgens fahren wir nach Figeac und weiter in Richtung Conques, wo wir durch einen steinigen und märchenhaften Waldpfad hinabsteigen und über die uralte UNESCO Steinbrücke die Klosterkirche Sainte-Foy und somit eine weitere UNESCO Weltkulturerbestätte am Jerusalemweg erreichen! Conques gilt im wahrsten Sinne des Wortes als „Perle der Via Podiensis“ und ist einer der Höhepunkte des gesamten Weges durch Frankreich! Wir besichtigen im kleinen, charmant wirkenden Ort die Klosterkirche mit ihrem berühmten Tympanon, dieses stellt das Jüngste Gericht dar und ist von der Bedeutung her auf einer Stufe mit jenen der Kathedrale von Chartres!

Am Nachmittag erreichen wir das mittelalterliche Estaing, die imposante Pilgerbrücke aus dem Jahr 1520 (UNESCO Weltkulturerbe!) führt uns über den Fluss Lot, zugleich mit schönem Blick auf das Schloss Chateau sowie auf das große schmiedeeiserne Kreuz. Weiter geht es im lieblich wirkenden Lottal zum Tagesziel Espalion, wo hoch oben die Ruine der Burg Calmont d’Olt (10. Jhdt.) thront und uns mit der Lotbrücke aus dem 13. Jhdt. ein weiteres UNESCO Weltkulturerbe erwartet! Von „Brücke zu Brücke“ geht dieser unvergessliche Tag zu Ende. Gesamt etwa 15 km. Nächtigung im Raum Espalion.

11. Tag: 05.05.2017 – Espalion – Saint-Côme-d’Olt – Saint-Chély-d’Aubrac – Nasbinals – Aumont-Aubrac

Über die romantische Kleinstadt Saint-Côme-d’Olt erreichen wir Saint-Chély-d’Aubrac. Die heutigen Wanderungen im Département Lozère sind die wohl eindrücklichsten Etappen im Zentralmassiv-Gebirge. Es geht über die leicht gewellte, beinahe baumlose, dünn besiedelte Hochebene. Wir erleben eine ländliche Idylle mit grünen Weiden, durchzogen von Wasserarmen, die später im Tiefland zu großen Flüssen werden und treffen in der einsamen Gegend lediglich auf die bekannten Aubrac-Rinder, eine sehr robuste und genügsame Rasse. Unser Tagesziel heißt Aumont-Aubrac, eine seit dem Mittelalter wichtige Pilgerstation im Zentralmassiv. Hier besichtigen wir als meditativen Tagesabschluss noch die Kirche Saint-Étienne und lassen den Abend ruhig ausklingen. Gesamt etwa 17 km. Nächtigung in Aumont-Aubrac.

12. Tag: 06.05.2017 – Aumont-Aubrac – Monistrol de Allier – Rochus Kapelle – Le Puy-en-Velay

Vom Frühstück gestärkt starten wir zu unserer – für diesen Abschnitt des Jerusalemweges (Teil I/V) – letzten Tagesetappe! Wir wandern vom Bereich des hochgelegenen Dorfes Montbonnet (1.100 m) nach Saint-Christophe-sur-Dolaison, zu der aus dem 12. Jhdt. stammenden Kirche mit dem auffallend schönen, rötlichen Glockenturm aus Vulkangestein. Die Route führt uns immer weiter bergab, die Silhouette von Le Puy-en-Velay ist schon von weitem sichtbar, bis wir schließlich diese einzigartige und zugleich faszinierende „Vulkan-Stadt“ erreichen (628 m). Höhepunkte sind u.a. die Kathedrale mit Schwarzer Madonna, die romanische Kapelle, die 16 m hohe Marienstatue und die imposant auf einem Nadelfelsen gebaute Kirche Saint Michel d’Aiguilhe. Gesamt etwa 16 km. Nächtigung in Le Puy-en-Velay.

13. Tag: 07.05.2017 – Heimreise

Am Vormittag setzen wir die Stadtbesichtigung in Le Puy-en-Velay fort und haben heute noch Zeit, die Impressionen auf uns wirken zu lassen, bevor wir schließlich zum Flughafen nach Lyon aufbrechen. Heimflug. Wir freuen uns auf ein Wiedersehen auf dem Jerusalemweg.

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Leistungen

  • Flug Wien – Santiago de Compostela | Lyon – Wien (weitere Flughäfen auf Anfrage)
  • 23 kg Freigepäck pro Person
  • alle Flughafentaxen und Gebühren
  • 12 x Nächtigung in ausgewählten Hotels der gehobenen 3*Kategorie
  • Frühstück und Abendessen in Ihren Unterkünften
  • Reisebegleitung durch die Jerusalemweg-Pilger Johannes Aschauer, Otto Klär oder David Zwilling
  • 2x Picknick während der Wanderungen
  • Pilger-Wanderungen gemäß Reiseverlauf
  • alle Transfers, Busfahrten vor Ort
  • örtliche, deutschsprachige Führungen in Le Puy-en-Velay, Santiago de Compostela
  • Infopaket „Jerusalemweg / Jakobsweg“ inkl. Jerusalemweg-Pilgerpass
  • Jerusalemweg / OLIVA Reisen T-Shirt
  • alle Gebühren und Steuern

Anforderungsprofil: Tageswanderungen mit einer durchschnittlichen Länge von 15 km. Sie müssen in der Regel maximal 400 Hm im Aufstieg am Stück gehen. Natürlich können Sie die Etappen auch mit unserem Bus verkürzen.

Ihr Unterkünfte:
Sie übernachten in ausgesuchten Hotels der sehr guten Mittelklasse. Alle Zimmer verfügen über Dusche, WC, TV und Telefon.

Über die Jerusalemwegpilger Johannes Aschauer (Initiator Jerusalemweg), Otto Klär und David Zwilling:

7.500 Kilometer beträgt die Strecke von Spanien bis nach Jerusalem! Bereits im Jahr 2003 pilgerten Otto und Johannes den gesamten Jakobsweg von Österreich bis Finisterre (3.000 km). Sieben Jahre später, im Jahr 2010 brachen die beiden Pilger nun gemeinsam mit David zu Fuß Richtung Jerusalem auf: Österreich, Ungarn, Serbien, Kosovo, Mazedonien, Griechenland, Türkei, Syrien, Jordanien und Israel/Palästina waren die Länder, die von den drei gemeinsam durchquert wurden. Auf dieser spektakulären und außergewöhnlichen Pilgerreise, folgten sie den Spuren der Kreuzzüge, wanderten auf den Wegen des Apostels Paulus sowie auf historischen Pilgerpfaden und trafen schließlich nach einem halben Jahr am Hl. Abend in Bethlehem und danach in Jerusalem ein (4.500 km). In der Folge initiierten die Pilger am 21.12.2012 in Finisterre den Beginn dieses Weges nach Jerusalem mit der Botschaft „Vom Ende über das Herzen Europas zum Anfang“ und begründeten so einen internationalen Friedens- und Kulturweg: Den Jerusalemweg!

Eindrücke über den Jerusalemweg im Internet unter www.jerusalemweg.at und eines der zahlreichen Videos unter http://www.youtube.com/watch?v=xg07xnnSXpU

© 2016 Johannes Aschauer, Initiator JERUSALEMWEG / JERUSALEM WAY (www.jerusalemway.org)

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Zahlungskonditionen: Anzahlung 20% innerhalb von 14 Tagen. Restzahlung: 14 Tage vor Abreise. Reiseversicherungsprämien sind zu 100% bei Buchung fällig. Zahlung per Kreditkarte (Mastercard, Visa, American Express) ist gerne möglich.

Gutscheinwert wird von Ihrer Rechnung abgezogen.


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