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Jerusalemweg – Teil 5: Jordanien & Israel

Seit mehr als 2.500 Jahre ist die Heilige Stadt Jerusalem das Ziel für Pilger.

Dies ist die letzte der insgesamt fünf Etappen am internationalen Friedens- und Kulturweg! Der Jerusalemweg verbindet 15 Länder und die Kontinente Europa und Asien mit dem Hl. Land und ist mit einer Strecke von etwa 7.500 km der längste Friedensweg: „Vom Ende der alten Welt in Finisterre über das Herzen Europas zum Anfang nach Jerusalem“.

 Der Jerusalemweg führt aus Europa Richtung Osten, dem Sonnenaufgang – symbolisch dem Leben – entgegen, und wir befinden uns Schritt für Schritt am Weg zur bedeutendsten Pilgerstätte der Christenheit: Jerusalem – Schnittpunkt der Religionen!

Entdecken Sie mit uns die Kultur- und Natur-Highlights kompakt und mit viel Ruhe! Persönlich ausgewählte Hotels, eine ständige Reisebegleitung durch das JERUSALEMWEG-TEAM und die professionellen örtlichen Wander-Guides bilden den perfekten Rahmen hierfür.

Wie bereits auch bei den vorangegangenen Reiseabschnitten des Jerusalemweges (insgesamt 5 voneinander unabhängige Pilgerreisen durch 15 Länder) ist auch hier der Weg das Ziel! Sie erleben in ausgewogener und zugleich faszinierender Kombination zu Fuß und mit Bus die wunderbaren Landschaften des Hl. Landes. Abseits üblicher Touristenreisen und Pfade pilgern wir auf der einzigartigen Route des Jerusalemweges durch Jordanien, Palästina und Israel auf Jerusalem zu, rasten im Schatten der Olivenbäume, durchwandern noch ursprüngliche Landschaften, spazieren durch jüdische und arabische Dörfer und atmen die Vielfalt der Kulturen.

Reiseleiter
Johannes Aschauer, Otto Klär, David Zwilling

Das Besondere auf dieser Oliva Wander- & Kulturreise:

  • Begleitung durch das Jerusalemweg-Team
  • Professionelle örtliche Guides
  • Entdecken Sie mit uns die Höhepunkte dieses faszinierenden Weges
  • unvergessliche landschaftliche und kulturelle Höhepunkte (Ausgrabungen von Petra)
  • Heilige Stätten am See Genezareth
  • Besichtigungen in Jerusalem und Tel Aviv
  • Gäste: 20-25

Termine und Preise

REISE- & Storno-VERSICHERUNG
für Busreisen (PDF) für Flugreisen (PDF)

26.10. - 07.11.2017

pro Person im DZ €2.590,-
pro Person im EZ €2.880,-
ausgebucht
Reise ist gesichert

28.10. - 09.11.2018

Preis pro Person im DZ €2.590,-
Preis pro Person im EZ €2.880,-
noch 20 Plätze frei


REISE- & Storno-VERSICHERUNG

für Busreisen (PDF) für Flugreisen (PDF)
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Unser Reiseprogramm

1. Tag, Ankunft Amman – Fahrt nach Jerash

Gemeinsame Ankunft am Flughafen in Amman. Wir werden von unserem klimatisierten Reisebus abgeholt und fahren nach Jerash. Dort unternehmen wir eine erste Eingehwanderung auf dem Jerusalemweg. Nächtigung im Hotel The Olive Branch Hotel in Jerash

2. Tag, Ausgrabungen von Jerash – Amman – Petra

Wir besuchen die Ausgrabungen von Jerash, eine der wichtigen Dekapolis-Städte zur Zeitenwende. Jerash ist neben den Ausgrabungen von Beit Shean die bis heute am besten erhaltene römische Stadt im Nahen Osten, mit einer unglaublich eindrucksvollen Colonaden-Straße, Tempeln und Theatern. Von hier fahren wir nach Amman, das antike Philadelphia. Wir besuchen das römische Theater. Gegen Mittag brechen wir auf und fahren auf der alten Königsstraße und durch das berühmte Wadi Mudjib nach Petra, um abends noch die kräftigen Farben des Sonnenunterganges zu erleben (ca. 4 h). Nächtigung im Hotel Petra Panorama o.ä.

3. Tag, Petra – Madaba

Wir wollen heute die Ersten sein, die die „Stadt in Rosa“ besuchen. Wir wandern durch den berühmten „Siq“, die Eingangsschlucht bis zum spektakulären „Schatzhaus des Pharao“ und dem römischen Theater. Weiter geht es über den römischen Cardo mit seinem Dhushara-Tempel. Mittags fahren wir nach Madaba, wo wir unter anderem die Kirche mit Mosaik besichtigen. Anschließend unternehmen wir evtl. eine kurze Abendwanderung dort am Jerusalemweg. Nächtigung im Hotel Dalilah Madaba

4. Tag, Berg Nebo – Jordantal – Totes Meer

Wir erreichen heute den Berg Nebo – nach jüdisch-christlicher Tradition der Ort der Entrückung des Moses, der von hier noch einen ersten – und letzten – Blick in das Gelobte Land auf der westlichen Seite des Jordangrabens werfen durfte. Von dieser Stelle aus hat man bei klarem Himmel eine grandiose Fernsicht über das vom hohen Salzgehalt flimmernde Tote Meer bis hinüber zur anderen Talseite nach Jericho und in das Gebiet des annähernd so hoch liegenden Jerusalem. Der zur Pilgerstätte erhobene heilige Berg sollte ein Höhepunkt jeder Reise ins Heilige Land sein. Der Blick ins Tal, mit dem sich wie eine Schlange abwärts windenden Weg und in die lichte Ferne ist überwältigend. Von hier aus wandern wir gut 1.000 m am Jerusalemweg hinab ins Jordantal bis auf etwa minus 240 m Meereshöhe; ca. 16 km. Der Jordangraben reicht in der Region des Toten Meeres mehr als 400 m unter den Meeresspiegel und markiert damit den tiefsten Punkt der Erde! Abschließend steht noch Baden im Toten Meer am Programm. Nächtigung im Hotel Holiday Inn Resort, Totes Meer

5. Tag, Taufstelle Johannes der Täufer – Israel – Wadi Kelt 1

Wir besichtigen die historische Taufstelle von Johannes dem Täufer bei Bethanien. Der Ort verbindet sich traditionell mit dem Übergang der Israeliten in das Gelobte Land, und hier wird auch an die Entrückung des Propheten Elias erinnert. Anschließend passieren wir die Grenze zwischen Israel und Jordanien bei der King Hussein Brücke (Allenby) und erreichen Jericho. Jericho gilt als tiefst gelegene und „älteste Stadt“ der Welt!

Am Nachmittag ist ein sehr besonderer Moment, wir beginnen jetzt unseren Aufstieg nach Jerusalem und wollen in den kommenden Tagen die gesamte Strecke bis zur Hl. Stadt zu Fuß zurücklegen! Von Tag zu Tag tauchen wir somit mehr und mehr in die besondere Atmosphäre der Heiligen Stadt ein. Jerusalem, WIR kommen! Dazu beginnen wir mit der besonders schönen Wanderung durch das untere Wadi Kelt, von den Überresten des Herodes-Palastes vor dem heutigen Jericho in das beeindruckende Wadi (=Trockenflussbett) hinein. Wir erreichen das eindrucksvoll in die Felswand gebaute St. Georgskloster. Mit einem kurzen Transfer fahren wir wieder nach Jericho und wollen vor dem Eintreffen noch Nabi Musa einen Kurzbesuch abstatten – nach muslimischer Tradition das Grab des Moses (etwa 5 km). Nächtigung im Jericho Resort.

6. Tag, Wadi Kelt 2

Wir setzen unseren Weg im Wadi Kelt fort, nähern uns Jerusalem langsam an… Vom St. Georgskloster geht es zunächst an einem Aquädukt entlang bis zur Kelt-Quelle mit der Möglichkeit für eine Badepause in den natürlichen Wasserbecken der Quelle. Durch viel Schilf hindurch geht es weiter bis zur nächsten großen Quelle im Talverlauf, der Fawwar-Quelle. Zum Tagesabschluss gönnen wir uns einen arabischen Kaffee in einem der Gartencafés Jerichos (etwa 14 km). Nächtigung im Jericho Resort.

7. Tag, Wadi Kelt 3 – JERUSALEM

Von der Fawwar-Quelle wandern wir im oberen Verlauf des Wadi Kelts durch eine Oasenlandschaft bis zur Fara-Quelle und dem Charitoun Kloster, der ältesten Klostergründung in der judäischen Wüste, spektakulär an einer Felsklippe hängend. Je nach zeitl. Möglichkeit nützen wir hier wieder die Gelegenheit für ein Bad. Weiter geht es in Richtung Skopus Berg, von wo aus uns die Heilige Stadt zu Füßen liegt! Wir pilgern vom Ölberg herab, weiter bis zum Garten Gethsemane und hinein in die Altstadt Jerusalems (etwa 15 km). Nächtigung im christlichen Pilgergästehaus.

8. Tag, Ölberg – Via Dolorosa – Klagemauer

Vom Südende des Ölberges beginnen wir den Tag mit einem besonderen Ausblick auf die Altstadt von Jerusalem. Auf einer anderen Strecke als am gestrigen Tag pilgern wir den Ölberg herunter und durch das Löwentor auf die Via Dolorosa, die uns bis zur Grabes- und Auferstehungskirche führt. Ein kurzer Weg durch die Altstadt bringt uns dann zur Klagemauer und dem Zionsberg mit seinen besonderen Stätten: Abendmahlssaal, Dormitio-Abtei – der Ort der Entschlafung Mariä – sowie Grab von König David. Der Rest des Tages ist dann für eine eigene Stadterkundung vorgesehen. Somit ist heute der Jerusalemweg abgeschlossen! Nächtigung im christlichen Pilgergästehaus

9. Tag, Freizeit in Jerusalem – Bethlehem – Nazareth

In den Vormittagsstunden gönnen wir uns noch etwas freie Zeit in Jerusalem. Anschließend machen wir einen Abstecher nach Bethlehem – wir besuchen die Geburtskirche und haben etwas Zeit für eigenes Flanieren durch die Innenstadt von Bethlehem. In den Nachmittagsstunden besuchen wir Yad Vashem: Die „Gedenkstätte der Märtyrer und Helden des Staates Israel im Holocaust“ ist die bedeutendste Gedenkstätte, die an die nationalsozialistische Judenvernichtung erinnert. Danach fahren wir nach Nazareth. Nächtigung in Villa Nazareth.

10. Tag, Jesus-Trail – Nazareth – Mona Lisa von Zippori

Heute und die kommenden Tage wandern wir auf Teilstrecken des „Jesus-Trails“. Als Einstieg in den Tag besuchen wir die moderne Verkündigungskirche. Sie ist eine eindrucksvolle Reflexion der Aufbruchsbewegung der katholischen Kirche nach dem II. Vatikanum und steht mit einem vierfachen „M“ für Moderne, für multikultuell, für multinational und natürlich für die Gottesmutter. Unzählige Mariendarstellungen spiegeln die Vorstellung der Menschen aus aller Welt.

Anschließend spazieren wir durch die Altstadt von Nazareth. Vom obersten Hügel der Stadt fahren wir zum benachbarten Ort Zippori – seinerzeit und zur Zeitenwende die Königsstadt Galiläas und sicherlich auch Arbeitsstelle von Josef aus Nazareth und seinem Sohn. Hier finden sich dann auch die wohl schönsten Mosaike des Landes, darunter die „Mona Lisa von Zippori“. Von hier wandern wir dann ca. 2 h nach Kana. Danach kurze Rückfahrt nach Nazareth und Zeit für eigenen Stadtspaziergang. Nächtigung Villa Nazareth

11. Tag, Migdal – See Genezareth

Am frühen Morgen brechen wir auf von Kibbutz Lavi und wandern durch die idyllischen Landschaften des unteren Galiläas. Wir kommen an den „Hörnern von Hittin“ vorbei, die uns wieder auf die Spuren der Kreuzzüge setzen – wie auch bereits auf der Jerusalemweg-Route durch die Türkei – an diesem Ort vollzog sich der militärische Untergang des katholischen Kreuzfahrerreiches! Es geht dann weiter durch das Wadi Chamam („Taubental“) und vorbei an der Arbel-Klippe nach Migdal / Magdala, wo wir an das Ufer des Sees Genezareth gelangen. Entlang des Sees geht es zu Fuß weiter bis zur Unterkunft; ca. 18 km / 7 Std h inkl. Pausen. Nächtigung im Ginnosar Village, Kibbutzgästehaus See Genezareth

12. Tag, Wanderung See Genezareth – Tabgha – Bootsfahrt

Gleich am Morgen unternehmen wir eine Wanderung entlang des Sees Genezareth bis zum Ort Migdal. Anschließend besuchen wir die heiligen Stätten am nordwestlichen Ufer des Sees. Kapernaum als das „Headquarter“ der jungen Gemeinde um Jesus – die Sprache Jesu wird durch die Funde vor Ort unmittelbar lebendig. Von hier fahren wir auf den Berg der Seligpreisungen als Erinnerungsort für die jesuanische Verkündigung. Der Ausblick auf den See ist einfach atemberaubend, friedvoll und schön. Ein leichter Fußweg bringt uns von hier nach Tabgha, dem Traditionsort der wundersamen Vermehrung von Broten und Fischen. Unsere eindrucksvollen Reisetage lassen wir bei einer Bootsfahrt auf dem See Genezareth ausklingen. Nächtigung im Ginnosar Village, Kibbutzgästehaus See Genezareth

13. Tag, Haifa – Caesaräa – Flughafen

Wir fahren durch das nördliche Galiläa westwärts in Richtung Haifa und genießen dort und von der Spitze des Carmel Berges einen ganz besonderen Blick über die Bucht von Haifa, den Hafen, das Templer-Viertel und die hängenden Gärten der Bahai. Auf der Küstenstraße geht es nach einer Mittagspause in Caesaräa weiter in Richtung Ben-Gurion Flughafen bei Tel Aviv. Wir treten unseren Heimflug an und eine einzigartige Reise neigt sich dem Ende.

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Leistungen

  • Direkt-Flug Wien (andere Flughäfen auf Anfrage) – Amman mit Austrian Air
  • Direkt-Flug Tel Aviv – Wien mit Austrian Air
  • 23 kg Freigepäck
  • 12 x Nächtigung in ausgewählten Unterkünften gemäß Reiseverlauf
  • 12 x reichhaltiges Frühstück & Abendessen
  • Reisebegleitung durch das Jerusalemweg-Team
  • örtliche deutschsprachige Reisebegleitung ab Amman
  • alle Eintritte und Besichtigung gemäß Reiseverlauf
  • alle Transfers und Busfahrten im ortsüblichen, klimatisierten Reisebus
  • Pilger-Wanderungen gemäß Reiseverlauf
  • Infopaket „Jerusalemweg“ inkl. Jerusalemweg-Pilgerausweis
  • Einreisegebühr Jordanien (15 USD)
  • alle Gebühren und Steuern

Anforderungsprofil: Tageswanderungen mit einer maximalen Länge von bis zu 18 km. Sie müssen in der Regel maximal 500 Hm im Aufstieg am Stück gehen. Trittsicherheit ist gefordert. Natürlich können Sie die Etappen auch mit unserem Bus verkürzen.

Ihr Unterkünfte: Sie übernachten in ausgesuchten Hotels der sehr guten Mittelklasse. Alle Zimmer verfügen über Dusche, WC, und Telefon. Um auch die Kibbutzgästehäuser kennen zu lernen, haben wir darin 3 Nächte eingeplant.

Über die Jerusalempilger Johannes Aschauer (Initiator Jerusalemweg), Otto Klär und David Zwilling: 7.500 Kilometer beträgt die Strecke von Spanien bis nach Jerusalem! Bereits im Jahr 2003 pilgerten Otto und Johannes den gesamten Jakobsweg von Österreich bis Finisterre (3.000 km). Sieben Jahre später, im Jahr 2010 brachen die beiden Pilger nun gemeinsam mit David zu Fuß Richtung Jerusalem auf: Österreich, Ungarn, Serbien, Kosovo, Mazedonien, Griechenland, Türkei, Syrien, Jordanien und Israel/Palästina waren die Länder, die von den drei gemeinsam durchquert wurden. Auf dieser spektakulären und außergewöhnlichen Pilgerreise, folgten sie den Spuren der Kreuzzüge, wanderten auf den Wegen des Apostels Paulus sowie auf historischen Pilgerpfaden und trafen schließlich nach einem halben Jahr am Hl. Abend in Bethlehem und danach in Jerusalem ein (4.500 km). In der Folge initiierten die Pilger am 21.12.2012 in Finisterre den Beginn dieses Weges nach Jerusalem mit der Botschaft „Vom Ende über das Herzen Europas zum Anfang“ und begründeten so einen internationalen Friedens- und Kulturweg: Den Jerusalemweg!

Eindrücke über den Jerusalemweg im Internet unter www.jerusalemweg.at / www.jerusalemweg.de und eines der zahlreichen Videos siehe Webseite bzw. auch unter http://www.youtube.com/watch?v=xg07xnnSXpU

Einreisebestimmungen (siehe auch www.bmeia.gv.at)

Jordanien: Visumpflicht, wird am Flughafen beantragt; Passgültigkeit: mind. 6 Monate bei Einreise
Israel: keine Visumpflicht; Passgültigkeit: mind. 6 Monate bei Einreise;
Bei der Einreise wird eine Bestätigung über die Einreise ausgestellt, die bis zur Ausreise aufbewahrt werden sollte. Bei der Überquerung von Kontrollpunkten, insbesondere im Westjordanland, kann es zu Schwierigkeiten kommen, wenn keine solche Einreiseerlaubnis vorgewiesen werden kann.
Österreichische/Deutsche Staatsbürger, die eine palästinensische Identitätskarte besitzen oder besaßen, wird die Einreise nach Israel in den allermeisten Fällen verweigert.
Sollten im Reisepass Visa arabischer Staaten vorhanden sein, so ist in der Regel vor der Einreise mit einer Sicherheitsbefragung zu rechnen (Ausnahme: Jordanien und Ägypten).

Gut zu wissen – wir werden oft auf die Sicherheitslage angesprochen:
So wie der Stand der Dinge heute (September, 2016) ist, stellt die Reise kein Sicherheitsproblem dar. Da wir sehr gute Kontakte zur Jordanischen und Israelischen Botschaft pflegen, sind wir stets durch Insider informiert. Aber Kundensorgen und -bedenken nehmen wir ernst und als Anregung, die Situation noch besser zu kommunizieren.
Subjektiv besteht oft der Eindruck, es handele sich für Reisende um eine Gefahrenregion. Man muss bedenken, dass Israel und auch Jordanien immer wieder im Fokus der Weltöffentlichkeit stehen. Unsere örtliche Partneragentur macht immer wieder die Erfahrung, dass viele Gäste spätestens am zweiten Reisetag sagen, sie hätten viel mehr mit Soldaten etc. in der Öffentlichkeit gerechnet. Und jeder dritte Österreicher, der in den vergangenen fünf Jahren nach Israel reiste, unternahm bald darauf eine zweite Reise ins Heilige Land. Israel ist und bleibt die „Alchemie-Küche-Gottes“, da kommt kein anderes Land auf der Welt auch nur entfernt heran.
Da auch Jordanien eine freundschaftliche Beziehung zu Österreich pflegt und wir uns in touristischen Gebieten aufhalten, sind auch hier Sicherheitsbedenken aktuell nicht gegeben. Wir verfolgen natürlich auch in diesem Fall genau die Entwicklung und würden Sie im Falle einer aufkommenden Unruhe umgehend informieren.

„Die Gastfreundschaft und wunderbare Landschaft ist in beiden Ländern wohl ein einzigartiges Erlebnis.“

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