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Magisches Südamerika – Peru & Ecuador

mit den Reisehöhepunkten Machu Picchu & Galapagosinseln

Peru, Ecuador und Galapagos – eine magisch schöne Kombination! Mit seiner imposanten Landschaft ist Peru eines der spektakulärsten Länder unserer Erde; ein Land antiker Kulturen, wo der traditionelle „way of life” der Indios noch Gültigkeit besitzt, mit großartigen landschaftlichen Kontrasten und vielleicht dem größten kulturellen Schatz Amerikas. In Ecuador erheben sich einige der höchsten aktiven Vulkane der Welt in den Anden. Wie es sich wohl anfühlen wird, mit einem Fuß auf der nördlichen und dem anderen auf der südlichen Halbkugel zu stehen?

Unser Abenteuer beginnt! Wir besuchen die peruanische Hauptstadt Lima, die Inkaruinen bei Cusco und die „verlorene Stadt“ Machu Picchu. Freuen Sie sich außerdem auf die koloniale Hauptstadt Quito und den Cotopaxi Nationalpark in den Anden. Als krönender Abschluss erwartet uns auf den Galapagosinseln ein lebendiges Museum der Evolutionsgeschichte mit Riesenschildkröten, Seelöwen, Delfinen, Leguanen… ein wahres Naturparadies!

Peru – „Das Königreich der Sonne“ verbindet die Essenz von Amerika, die „neue Welt“, in geographischer Sicht als auch in der Mischung von einheimischen Indio sowie europäischen Kulturen. Es ist ein Land antiker Kulturen, wo der traditionelle „way of life“” der Indios noch Gültigkeit besitzt; mit großartigen landschaftlichen Kontrasten und vielleicht dem größten Schatz Amerikas. Auf ihrer rücksichtslosen Suche nach Gold entging den spanischen Eroberern der am schwersten zu fassende aller Schätze, „Die verlorene Stadt der Inka“.
Neben den beeindruckenden Inka-Ruinen bei Cusco und der „verlorenen Stadt“ Machu Picchu findet man in Peru auch die berühmten Nasca-Linien und die Chulpa Grabbauten am Titicacasee, Zeugen des blutigen spanischen Kreuzzugs. Mit seiner imposanten Vielfalt an Landschaften ist Peru eines der spektakulärsten Länder unserer Erde.

Ecuador – heute denken die meisten bei Ecuador spontan an die Galápagosinseln, doch das Land hat weit mehr zu bieten: Unweit der kolonialen Hauptstadt Quito erheben sich einige der höchsten aktiven Vulkane der Welt; in den Anden versammeln sich Indígenas auf farbenprächtigen Märkten; palmengesäumte Strände am Pazifik bieten willkommene Erholung nach den Erlebnissen einer Reise durch den Dschungel des Amazonasbeckens. Das oftmals als variationsreichstes Land Südamerikas gerühmte Ecuador vereinigt auf einer Gesamtfläche von 272.000 km² die drei Landschaftsformen der im Westen gelegenen Küste, der mittig von Norden nach Süden verlaufenden Sierra, dem Hochland und des im Osten angesiedelten Amazonastieflandes, dem Oriente. Zudem weist der Andenstaat eine immense Vielfalt an Bevölkerungsgruppen auf, bestehend aus verschiedensten indianischen Gruppierungen des Hochlandes sowie des Amazonasgebietes, Mestizen, Afroamerikanern und „Weißen“. Die Republik wählte Anfang des 19. Jahrhunderts ihren Namen aufgrund des Äquators, der durch ihr Zentrum verläuft – eine geographische Besonderheit, die lange Zeit die einzige Bedeutung war, die Ecuador für den Rest der Welt hatte.

Das Besondere an dieser Oliva Inside-Erlebnisreise:

  • Faszinierende Städte wie Lima, Quito und Cusco
  • Naturwunder Machu Picchu
  • Cotopaxi Nationalpark
  • Heiliges Tal & Otavalo
  • Galapagosinseln & Guayaquil
  • Kleingruppenreise: max. 15 Gäste, somit entspannte und private Atmosphäre
  • Reisebegleitung: Oliva Reiseexpertin Romana Piiroja

Termine und Preise

REISE- & Storno-VERSICHERUNG
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REISE- & Storno-VERSICHERUNG

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Unser Reiseprogramm

1. Tag: Montag, 10. Juli 2017: Fluganreise nach Lima

Gemeinsamer Flug von Wien (weitere Flughäfen auf Anfrage) via Frankfurt & São Paulo mit LAN Airways nach Lima mit Ihrer Oliva Reisebegleiterin Romana Piiroja. Ankunft am 11.07.2017.

2. Tag: Dienstag, 11. Juli 2017: Ankunft in Lima

Nach unserer Ankunft in Lima werden wir bereits von unserem örtlichen Guide herzlich empfangen und zu unserem Hotel in Miraflores gebracht.

Lima – Die peruanische Hauptstadt Lima wurde 1535 vom spanischen Conquistador Francisco Pizzaro gegründet. Hier begegnet man sowohl der verfallenen Kolonialpracht als auch der brodelnden Vitalität eines orientalischen Bazars. Es gibt melancholisch bedeckte Winter und luftig warme Sommer, und neben ausgedehnten Armenvierteln liegen altehrwürdige Bauten in ruhigen, vornehmen Winkeln, in denen die Abendluft nach Jasmin duftet.

Der Rest des Tages steht uns zur freien Verfügung. Übernachtung inkl. Frühstück im 3*superior Hotel Jose Antonio Lima.

3. Tag: Mittwoch, 12. Juli 2017: Lima – Cusco

Am Morgen erkunden wir die geschichtsträchtige Altstadt Limas. Wir besuchen den Hauptplatz Plaza de Armas mit dem Regierungspalast, dem Rathaus, dem erzbischöflichen Palais und der Kathedrale, um nur die prächtigsten Bauten zu nennen. Wir besuchen die Kathedrale, die 1625 im Barock Renaissance Stil erbaut wurde und eine einzigartige Sammlung von Skulpturen und Gemälden aus dem 17. und 18. Jahrhundert beherbergt. Weiter geht es zum Kloster San Francisco. Es wurde über einem Netzwerk aus Tunneln und Katakomben erbaut, welches früher als Massenfriedhof diente. Besonders interessant an dem kolonialen Gebäude ist die hölzerne Kuppel über einer gewaltigen Treppe, die Jesuitenkirche von San Pedro und das Museum religiöser Kunst.

Zum Abschluss machen wir uns auf den Weg zum prächtigen Haus der Familie Aliaga. Dieses wurde im Jahre 1535 erbaut und ist eines der ältesten Häuser des Kontinents. Nach 17 Generationen ist es noch immer in Familienbesitz und eines der am besten erhaltenen Kolonialhäuser Perus. Eine Reihe von Salons präsentieren mit ihrer Dekoration die Jahrhunderte 16, 17 und 18. Das Land, auf dem das Haus erbaut wurde, war einst Eigentum von Jerónimo de Aliaga, einem der 13 Männer, die zusammen mit Franzisco Pizarro die schreckenerregende Eroberung Perus Küste im Jahr 1527 veranlassten. Unsere Tour endet am Flughafen von Lima, wo wir einen Flieger der LAN nach Cusco besteigen.

Cusco – Wie die touristischen Pfade heute, so führten zu jener Zeit, als Cusco Hauptstadt des Inkareiches und der „Nabel der Welt“ war, alle Straßen dort hin. Auf 3.500 m Höhe in dem fruchtbaren Vilcanota-Tal gelegen, ist Cusco weiterhin das indianische Zentrum der Anden und Hauptstadt eines Menschenschlages, der sich in Jahrtausenden körperlich perfekt auf die Lebensbedingungen in den sauerstoffarmen Höhen eingestellt hat.

Ankunft und Transfer zu unserem Hotel. Übernachtung inkl. Frühstücksbuffet im Hotel Eco Inn Cusco 3*.

4. Tag: Donnerstag, 13. Juli 2017: Cusco

Heute erkunden wir Cusco während einer Stadtrundfahrt, die uns zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten des Inkareiches und der Kolonialzeit führt. Auf unserer Tour besuchen wir Koricancha, den Sonnentempel. Das katholische Kloster Santo Domingo wurde auf der gleichen Stelle erbaut und einige Inkamauern des Tempels wurden für das Kloster verwertet. Es geht weiter zur Kathedrale, die auf den Ruinen des Palastes des Inka Wiracocha erbaut wurde und bekannt ist für ihre Sammlung kolonialer Kunstwerke der Cusqueña Schule. Wir spazieren durch die Inkastraße Loreto, in der sich viele alte Gebäude und bemerkenswert erhaltene Inkamauern befinden, bevor wir zu unserem Hotel zurückkehren.
Nach einer Mittagspause verlassen wir das Zentrum, um das Außengebiet von Cusco zu besuchen, in dem wichtige Ruinen des Inkareiches zu finden sind. Unter ihnen ist die archäologische Anlage der Festungsruine Sacsayhuaman, deren aus riesigen Steinen erbauten Zickzackmauern die Jahrhunderte nicht viel anhaben konnten. Kurz besichtigt werden daraufhin das Bad der Inka – Tambo Machay, der heilige Fels Qenqo, den riesigen Fels und Puca Pucara. An der weißen Christusstatue treffen wir einen Schamanen, der uns in eines der ältesten und wichtigsten Inka-Rituale einweihen wird, „pago a la pachamama“ (Zahlung an die Mutter Erde). Bei dieser Zeremonie wird eine kleine Opfergabe an die Mutter Erde erbracht, um diese um einen Wunsch zu bitten (Gesundheit, Sicherheit etc). Wir lernen, wie das Ritual durchgeführt wird und bringen selbst eine kleine Opferung dar.

Übernachtung inkl. Frühstücksbuffet im Hotel Eco Inn Cusco 3*.

5. Tag: Freitag, 14. Juli 2017: Cusco – Machu Picchu

Transfer vom Hotel zur Zugstation von Poroy (ca. 20min). Mit dem Vistadome Zug geht es los in Richtung Aguas Calientes. Mit schneebedeckten Bergen im Hintergrund fahren wir durch ein malerisches Flusstal mit kleinen Dörfern und abwechslungsreicher Flora, bis wir schliesslich an der Bahnstation am Fuß von Machu Picchu ankommen. Die letzte Etappe, die Serpentinen-Straße hinauf zur Ruinenstadt (ca. 30 min), wird mit Shuttlebussen zurückgelegt. Es folgt eine ausführliche Besichtigung der berühmtesten Inka-Stätte von Südamerika. Wir besuchen unter anderem den Hauptplatz, den Tempel der Drei Fenster, die Kammern des Inka und die heilige Sonnenuhr.

Machu Picchu, die „verlorene Stadt der Inka“ ist nicht nur eines der Neuen Sieben Weltwunder, sondern einer der größten Schätze Perus aus der Vergangenheit des Inka-Imperiums. Unentdeckt von den Spaniern und vergessen über Jahrhunderte wurde es 1911 eher zufällig vom US-Amerikaner Hiram Bingham entdeckt. Bis heute geben die Ruinen den Forschern viele Rätsel zu ihrer Entstehung und ihrem Verwendungszweck auf. Auch wenn die Theorien der Wissenschaftler auseinander gehen, ist eines jedoch sicher: Machu Picchu ist einer der eindrucksvollsten und aufregendsten Orte der Welt, erhaben und majestätisch auf dem Gipfel und umgeben von undurchdringlichem Bergnebelwald. 

Am Nachmittag fahren wir im Shuttlebus nach Aguas Calientes zurück und gehen zu Fuß zum Hotel. Abendessen, Frühstücksbuffet und Übernachtung im Hotel El Mapi by Inkaterra 3* (Superior Deluxe Zimmer).

6. Tag: Samstag, 15. Juli 2017 Machu Picchu – Heiliges Tal

Der Morgen steht uns zur freien Verfügung. Genießen Sie diesen faszinierenden Ort oder unternehmen Sie einen zweiten Besuch von Machu Picchu. Optional: Zweiter Besuch von Machu Picchu Eur 70,00. Der Preis inkludiert den Shuttlebus zu den Ruinen und zurück sowie die Eintrittsgebühr.

Am Nachmittag fahren wir im Vistadome Zug nach Ollantaytambo und werden von der Zugstation zu unserem Hotel im Heiligen Tal gebracht. Übernachtung inkl. Frühstücksbuffet im Hotel Sonesta Posada del Inca Sacred Valley.

7. Tag: Sonntag, 16. Juli 2017: Heiliges Tal – Cusco

Wir starten unsere heutige Erkundungstour in Ollantaytambo. Eine gewaltige Festungsanlage thront schützend über dem Dorf, der Ausblick ist grandios. Ollantaytambo ist einer der wenigen Schauplätze, an denen die Spanier ihren Eroberungswillen nicht erhielten und die Schlacht gegen die Inka verloren.

Es geht weiter zu dem Markt von Pisac. Der unter Einheimischen und Touristen beliebte Markt hat trotz der großen Besucherzahlen nichts von seinem ursprünglichen Charme eingebüßt. Es gibt zwei Bereiche, die besucht werden können: der lokale Teil, wo die Einwohner von Pisac und Umgebung traditionell Obst und Gemüse verkaufen und die Menschen um die Preise handeln. Der andere Teil ist touristisch geprägt. Hier gibt es zahlreiche Kunsthandwerksstände, die Keramik, Alpakaprodukte und Schmuck verkaufen. Auch hier ist Feilschen erwünscht!

An einem der Stände stärken wir uns mit köstlichen Empanadas (herzhaft gefüllte Teigtaschen – Imbiss im Preis inkludiert) und erfrischen uns mit einem Glas Chicha Morada, einem süßen Getränk aus lilafarbenem Mais. Dann kehren wir nach Cusco zurück.

Übernachtung und Frühstücksbuffet im Hotel Eco Inn Cusco 3*.

8. Tag: Montag, 17. Juli 2017: Cusco – Lima

Wir verabschieden uns von der Stadt der Inka und machen uns für den Rückflug nach Lima auf den Weg zum Flughafen. Ankunft in Lima und Transfer zu unserem Hotel. Übernachtung inkl. Frühstücksbuffet im Hotel Jose Antonio Lima 3-4* (Standardzimmer).

9. Tag: Dienstag, 18. Juli 2017: Lima – Quito

Nach einem kurzen Zwischenstopp in Lima verabschieden wir uns von Peru und besteigen einen Flieger in Richtung Quito, Ecuador.

Quito – die reizvolle und schöne Stadt ist umgeben von schneebedeckten Vulkanen. Sie ist bekannt für ihre kolonialen Kirchen, Klöster, Gemälde, Skulpturen und Schnitzereien, sowie eine einzigartige Mischung aus spanischer, flämischer und maurischer Architektur. Darum wurde die Altstadt bereits 1978 von der UNESCO als „Kulturerbe der Menschheit“ deklariert. Insgesamt bietet die Stadt 86 Kirchen und Klöster aus dem 16. und 17. Jahrhundert. Wegen ihrer vielen Kirchen und Klöster erhielt Quito den Spitznamen ‘Kloster von Amerika’. Die attraktive Stadt liegt nur 22 km entfernt von der „Mitte der Welt“, der Äquatorlinie.

 Übernachtung inkl. Frühstücksbuffet im Hotel Reina Isabel 3*.

10. Tag: Mittwoch, 19. Juli 2017: Quito

Die heutige 6-stündige Stadtbesichtigung Quitos bringt uns die ca. 2.850 m über dem Meeresspiegel gelegene Stadt, die über eine Vielfalt an religiösen und kulturellen Sehenswürdigkeiten verfügt, ein gutes Stück näher. Während unseres Aufenthaltes in der Altstadt können wir immer noch die koloniale Vergangeheit Ecuadors spüren. Unser deutschsprachiger Reiseleiter wird mit uns während eines Spazierganges in die Geschichte Quitos eintauchen. Der Hauptplatz der Stadt, der Platz der Unabhängigkeit mit den Palästen des Präsidenten und des Erzbischofs sowie der Kathedrale, sind Teil des Rundganges. Besichtigen Sie die Kirche La Compañia, die über eine kunstvolle Fassade sowie einen reich verzierten Innenraum verfügt. Anschließend lernen wir die Kirche San Francisco kennen. Abhängig von der noch verfügbaren Zeit werden wir zu einem Aussichtspunkt gebracht, von wo wir den Ausblick über die Stadt genießen können.

Die Fahrt geht weiter zum Äquatordenkmal „Mitad del Mundo“ („Mitte der Welt“). An der markierten Linie können Sie gleichzeitig mit einem Fuß auf der nördlichen und dem anderen auf der südlichen Halbkugel stehen. Hier stellte die französische Expedition unter Charles Marie de la Condamine 1736 erstmals Messungen zur genauen Lage der Äquatorlinie an. Das mit einer riesigen Messingkugel gekrönte Monument weist genau auf den Breitengrad 0 hin. Um das Monument wurde ein kleines Dorf im Kolonialstil nachgebaut, wo wir Restaurants, Souvenirläden und ein Postamt finden werden. Besuchen Sie das Intiñan Museum, das viele interaktive wissenschaftliche Experimente anbietet.

Während des Mittagessens (inkludiert) sehen wir den einzigen bewohnten Vulkankrater Ecuadors. Übernachtung inkl. Frühstücksbuffet im Hotel Reina Isabel 3*.

11. Tag: Donnerstag, 20. Juli 2017: Quito – Otavalo

Die Route führt zunächst über kurvenreiches Gefälle, durch regenarme Busch- und Kakteenlandschaft bis ins breite, oasenhafte Tal von Guayllabamba. Mit etwas Glück können wir auf der Weiterfahrt einen Blick auf den schneebedeckten Gipfel des Vulkans Cayambe werfen. Der Äquator führt direkt durch den Gletscher des gewaltigen Berges, der somit weltweit den höchsten Punkt auf der äquatorialen Linie darstellt. Auf dem Weg durch die schöne Landschaft besuchen wir die Hacienda La Compañía de Jesus, die vor 300 Jahren zum Jesuitenorden gehörte. Hier werden wir zunächst auf der zur Hacienda gehörenden Rosenplantage den Anbau und die Ernte dieses wichtigen Exportguts Ecuadors besichtigen. Im Anschluss geht es zum Haupthaus der Hacienda, einem neoklassizistischem Haus, das eine wunderschöne Rosenausstellung zeigt.

Das Mittagessen wird auf der Hacienda serviert (im Preis inkludiert).

Weiterfahrt nach Cotacachi, ein kleines Städtchen, das für seine hochwertigen Lederwaren bekannt ist. Hier, im Zentrum der Lederkunst, können wir in den kleinen Straßen von Laden zu Laden bummeln. Anschließend Transfer zum Hotel.

Übernachtung inkl. Frühstücksbuffet in der Hacienda Cusín 3* (Garden Cottage oder Suite).

12. Tag: Freitag, 21. Juli 2017: Otavalo – Quito

Heute besichtigen wir den Kratersee Laguna Cuicocha („Meerschweinchensee“). Aus der Mitte des 3.000 m hoch gelegenen und über 200 m tiefen Sees erheben sich zwei kleine Inseln vulkanischen Ursprungs, die mit einer Art Schilf bewachsen sind. Unsere Fahrt führt uns weiter nach Peguche, wo wir den Webern ein wenig über die Schulter schauen können.

Im Anschluss besuchen wir den mittlerweile weltberühmten Kunsthandwerksmarkt von Otavalo. In Otavalo angekommen, besuchen wir den Plaza de los Ponchos, den zentralen Punkt des kunterbunten Verkaufsgeschehens. Die in typischen Trachten gekleideten, traditionsbewussten Otavalo-Indianer gelten als wohlhabend und angesehen. Althergebrachte Webkunst und ihr Sinn für Geschäfte lassen die Otavaleños heute eine ganz besondere Stellung nicht nur innerhalb Ecuadors einnehmen. Zu ersteigern sind handgewebte Teppiche, Wandbehänge mit verschiedensten Motiven, Strickpullover, bunte Gürtel, Hängematten und Berge von Woll-, und Stofferzeugnissen. Der relative Wohlstand führte aber keineswegs zu einer Vernachlässigung eigenster indianischer Identität. Quichua ist nach wie vor die Muttersprache unter den Einheimischen. Genießen Sie das bunte Treiben des farbenprächtigen Marktes und nehmen Sie das ein oder andere Souvenir mit nach Hause.

Rückfahrt nach Quito. Übernachtung inkl. Frühstücksbuffet im Hotel Reina Isabel 3* (Standardzimmer).

13. Tag: Samstag, 22. Juli 2017: Quito – Cotopaxi – Quito

Während unserer Fahrt Richtung Süden entlang der „Straβe der Vulkane“, die ihren Namen Alexander von Humboldt zu verdanken hat, haben wir mit etwas Glück einen wunderschönen Blick auf den bilderbuchgeformten und schneebedeckten Vulkan Cotopaxi (5.897 m), einen der höchsten aktiven Vulkane der Welt.

Heute besuchen wir den Cotopaxi Nationalpark: das seit 1975 geschützte Hochlandgebiet gehört mit seinen 33.000 ha Fläche sicherlich zu den attraktivsten Naturschutzgebieten des Landes. Bei einem Spaziergang nahe des flachen Sees „Laguna de Limpiopungo“ in einer Höhe von knapp 4.000 m, lernen wir die typische Vegetation des sogenannten “Páramos” kennen, mit dem majestätischen Cotopaxi im Hintergrund. Dies ist ein Leckerbissen für alle Fotografen und Hobby-Fotografen!

Das Mittagessen wird auf einer Hacienda serviert (im Preis inkludiert). Sie haben die Möglichkeit, bei der Zubereitung des Desserts zu helfen, das auf einem alten Familienrezept beruht. Rückfahrt nach Quito zu unserem Hotel. Übernachtung inkl. Frühstücksbuffet im Hotel Reina Isabel 3* (Standardzimmer).

14. Tag: Sonntag, 23. Juli 2017: Quito – Galapagosinseln

Heute werden wir zum Flughafen von Quito gebracht, von wo wir unseren Flug auf die Galapagosinseln nehmen.

Galapagos – Die verzauberten Inseln – zweifellos sind sie das Highlight einer jeden Ecuadorreise und auch Sie sollten sich auf gar keinen Fall einen Besuch entgehen lassen! Dieses einzigartige lebendige Museum der Evolutionsgeschichte verhalf und verhilft immer noch zum besseren Verständnis vom Leben auf der Erde. Lernen Sie die exotischen Arten kennen, die nur auf diesem Archipel einheimisch sind. Tiere, ohne Angst vor Menschen, die so andersartig sind, dass man sich über ihre Existenz auf diesem Planeten nur wundern kann. Die bekanntesten unter ihnen sind die Riesenschildkröten, denen die Galapagosinseln ihren Namen verdanken. Auf jeden Fall erwähnenswert ist aber auch die Vielfalt der Vögel und der Meeressäugetiere, wie zum Beispiel Delphine, Wale, Seelöwen, auch die Leguane dürfen hier nicht vergessen werden. Zur einheimischen Flora gehören vor allem Mangroven und Kakteen – nur um hier einige zu nennen.

Der Flug nach Galápagos geht bis Baltra. Von dort werden wir mit einem Bus zunächst zum Kanal Itabaca gebracht, den wir mit einer kleinen Personenfähre überqueren, um auf die Insel Santa Cruz überzusetzen. Mittagessen im Preis inkludiert.

Santa Cruz mit seinem Hafen Puerto Ayora ist die Insel mit den meisten Einwohnern des Archipels. Hier befindet sich die Nationalparkverwaltung und die Forschungsstation, benannt nach Charles Darwin. Mit einer Fläche von 986 km2 ist sie die zweitgrößte Insel des Archipels. Puerto Ayora, der bewohnte Teil dieser in den 20er Jahren kolonialisierten Insel, ist der wichtigste Hafen Galápagos.

Anschließend fahren wir zu unserem Hotel, von wo aus wir direkt die Charles Darwin Station besuchen. Die Station in Puerto Ayora wurde 1964 gegründet. Nutzen Sie die Gelegenheit sich davon zu überzeugen, wie die Erhaltung des natürlichen Gleichgewichts der Inseln geleitet wird. Vor allem die Dezimierung eingeschleppter Tierarten, wie z. B. der 100.000 Ziegen auf der Insel Isabela, die eine ernsthafte Gefährdung des ökologischen Gleichgewichts darstellen, hat viel Zeit und Geld in Anspruch genommen. Nach dem Besuch der Forschungsstation geht es zu Fuß zum Hotel zurück. Übernachtung inkl. Frühstück und Abendessen im Hotel Fiesta 3*.

15. Tag: Montag, 24. Juli 2017: Galapagosinseln

Heute nehmen wir an einem Bootsausflug teil. Wir besuchen eine der sehenswerten Inseln Seymour Nord, Süd-Plazas, Bartolome, Santa Fe, Floreana oder den Drachenhügel. Mittagessen an Bord inkludiert.

Nord Seymour ist ein kleines aus dem Ozean erhobenes Lavaplateau der nördlichen Seymour-Insel, das nur durch eine schmale Meerenge von der südlicher gelegenen Insel Baltra (früher Süd-Seymour) getrennt ist. Der 1,5 km lange Rundweg führt uns über die steinige, flache und windige Insel, die vor allem an der Spritzwasserzone von Salzbüschen überzogen und mit Pfützen übersät ist. Besonders aufregend ist Nord-Seymour aufgrund der vielen Prachtfregattvögel, deren Männchen während der Balzrituale ihren schillernd roten Kehlsack zu einer beachtlichen Größe aufblasen. Neben anderen Fregattvogelarten gibt es außerdem noch Kolonien von Blaufußtölpeln und Seelöwen sowie jede Menge roter Klippenkrabben.

Bei den zahlreichen schwarzen Meeresechsen handelt es sich um die einzigen ihrer Art auf Galápagos, die im Gegensatz zu ihren Artverwandten nicht nur an Land, sondern auch unter Wasser Nahrung aufnehmen.

 ODER: Die Insel Süd-Plazas ist eine weitere der kleinen und äußerst interessanten Inseln, wo man schon am kleinen Landesteg von der großen Seelöwenkolonie empfangen wird. Dort beginnt der Pfad, eingerahmt von Baumopuntien und Lebensraum des Kaktusfinken und weiterer Vogelarten. Die Insel Süd-Plazas ist durch aus dem Ozean heraufströmende Lavamassen entstanden und liegt vor den Steilklippen der großen Nachbarinsel Santa Cruz. Sie hat trotz ihrer geringen Fläche eine erstaunliche Artenvielfalt an Tieren und eine außerordentliche, interessante Pflanzenwelt zu bieten, was sie zu einer bei Besuchern sehr beliebten Insel macht.

Charakteristisch für Süd-Plazas ist die Sesuvium-Mattenflechte, die während der Regenzeit der sonst eher trockenen und kargen Insel einen gelben und grünen Farbton verleiht. In der Trockenzeit hingegen (Ende Juni bis Januar) gibt diese bodenbedeckende Pflanze Süd-Plazas ein völlig anderes Gesicht. Sie erstrahlt in leuchtendem rot und die dort vorkommenden gelben Landleguane heben sich besonders schön von dem roten Mattengeflecht ab.

ODER: Bartolomé, eine kleine Vulkaninsel von nur 1,2km2, bietet ihren Besuchern eine der spektakulärsten Aussichten auf das Archipel. Das herrliche Panorama vom Bartolomé-Aussichtsfelsen auf die Sullivan Bay mit ihrer charakteristischen Felsnadel Pinackle Rock,  und den gegenüberliegenden schwarzen Lavafelsen der Insel Santiago im Hintergrund erinnern an eine nahezu vegetationslose Mondlandschaft.

ODER: Die Insel Santa Fe beherbergt, nach neuesten geologischen Studien zu Folge, die ältesten Gesteine der Galapagosinseln. Die kleine Bucht an der Nordküste bietet eine der malerischsten Landschaften des Archipels. Neben einer großen Seelöwenkolonie können hier die sogenannte „Sandtaler“ beobachtet werden. Die Insel selbst ist sehr trocken und wird daher vorwiegend von großen Opuniakakteen, Scalesias (zur Familie der Sonnenblumen gehörend) und Palo Santo Bäumen dominiert. Die Galapagos-Schlange, die Spottdrosseln und der Galapagos-Bussard sind hier ebenso vorzufinden.

ODER: Floreana ist die Insel mit der längsten und fesselndsten Geschichte und war zudem die erste Insel auf Galapagos, die besiedelt wurde. Ihre interessante Vergangenheit umfasst den mysteriösen Tod von einigen Inselbewohnern, der bis heute nicht aufgeklärt werden konnte. Die Familie Wittmer spielt eine wichtige Rolle in der Geschichte von Floreana. Einige Mitglieder dieser Familie leben immer noch auf der Insel und betreiben das Hotel Wittmer, wo wir heute zu Mittag essen werden. Nach einer kurzen Wanderung gelangen wir vorbei an der überwältigenden Vegetation der Insel, wobei wir faszinierende Ausblicke von Bergen wie dem „Cerro Allieri“ haben werden. Außerdem können wir die Piratenhöhlen besichtigen, in denen auch die Familie Wittmer bei ihrer Ankunft Zuflucht suchte. Wir werden im Laufe unserer Tour auch Riesenschildkröten begegnen und zahlreiche Gelegenheiten für schöne Erinnerungsfotos haben.

ODER: Cerro Dragon, der Drachenhügel, liegt auf der nördlichen Seite der Insel Santa Cruz und wurde nach den Landleguan-Kolonien benannt, die in der Gegend vorkommen. Viele der Landleguane, die hier nun leben, wurden in der Darwinstation aufgezogen und hier wieder angesiedelt. Nach einer trockenen Landung am Anlegesteg machen wir einen kurzen Spaziergang, der uns zu einer Salzwasserlagune hinter dem Strand führt. Dort können wir Flamingos, Stelzenläufer, Spießenten und andere Vogelarten beobachten. Nach einem Spaziergang auf den Hügel haben wir einen großartigen Ausblick über die Bucht und zu den Inseln Rabida im Westen und Santa Cruz im Osten.

Übernachtung inkl. Frühstück im Hotel Fiesta 3*.

16. Tag: Dienstag, 25. Juli 2017: Galapagosinseln

Heute besuchen wir eine der vier oben genannten Inseln. Mittagessen an Bord inkludiert. Übernachtung inkl. Frühstück im Hotel Fiesta 3*.

17. Tag: Mittwoch, 26. Juli 2017: Galapagosinseln

Im Hochland von Santa Cruz werden wir den Wechsel der Vegetationszonen von der Trockenzone (Opuntia- und Jasmino – Baumkakteen, über Regenwald (Scalesia – Zone) bis zu den Gras- und Farnzonen oberhalb 600 m erleben. Die grüne Landschaft dieser Gegend ist ein willkommener Kontrast zu den trockenen Flächen der kleineren und tiefer gelegenen Inseln.

Fotostopp bei den Zwillingskratern. Sie sind entlang beider Seiten der Straße gelegen, entstanden sind sie durch Einstürze der Kraterwände. Es gibt in dieser Gegend viele Krater dieser Art, was darauf hinweist, dass alle Teil des gleichen Vulkansystems sind. Die Vegetation dieser Gegend besteht überwiegend aus Scalesia-Bäumen, die diese Insel zu einer wunderschönen grünen Fläche machen. Wir werden die Lavatunnel besuchen, ein spaßiger und geologisch sehr informativer Besuch. Außerdem können wir während eines Spaziergangs die berühmte Galápagos-Riesenschildkröte in ihrer natürlichen Umgebung beobachten.

Am Nachmittag machen wir einen Spaziergang zur „Tortuga Bay“. Tortuga Bay ist ca. 45 min zu Fuß vom Zentrum Puerto Ayoras entfernt. Die letzten 2,5 km zum Strand führen an einem schönen Fußweg entlang, der einen guten Eindruck von der Vegetation der Insel Santa Cruz vermittelt. Der wunderschöne lange, weiße Sandstrand ist nicht nur Treffpunkt für Surfer und Sonnenanbeter, es können dort auch Pelikane und Meeresechsen beobachtet werden. Zeit zum Schwimmen, Schnorcheln oder einfach Relaxen.

Übernachtung inkl. Frühstück im Hotel Fiesta 3*.

18. Tag: Donnerstag, 27. Juli 2017: Galapagosinseln – Guayaquil

Am Morgen Transfer zum Flughafen von Baltra und anschließender Flug nach Guayaquil.

Die 3 Mio. Stadt Guayaquil, das wirtschaftliche und finanzielle Zentrums des Landes, liegt am Westufer des Río Guayas, ungefähr 56 km von seinem Eintreten in den Golf von Guayaquil entfernt. Der Fluss, auf dem die Ozeanriesen vom Pazifik über den Golf von Guayaquil in den Hafen einlaufen, ist Umschlagort für 90% aller ecuadorianischen Importe sowie der Hälfte aller Exporte und somit der umschlagsstärkste Handels- und Ausfuhrhafen der südamerikanischen Pazifikküste.

Ankunft am Flughafen und Transfer zu unserem Hotel.

Während unserer Stadtbesichtigung Guayaquils, der pulsierenden größten Stadt Ecuadors, lernen wir die interessantesten Teile dieser tropischen und geschäftigen Pazifikmetropole kennen: Wir besuchen den schönsten Platz der Stadt, den Parque Simon Bolívar, der bereits sein hundertjähriges Bestehen feierte. Auf seiner Westseite befindet sich die neugotische Kathedrale (1948) mit einer großen bleiverglasten Fensterrosette. Die ursprüngliche, 1547 erbaute Kathedrale aus Holz ging beim Stadtbrand 1896 in Flammen auf. Dieses letzte große Feuer zerstörte viele der zauberhaften Holzhäuser der Stadt. Nur das nördlich des Zentrums gelegene Viertel Las Peñas blieb in seiner Ursprünglichkeit erhalten.

Dieser älteste, kürzlich restaurierte Bezirk stellt die letzte malerische Spur des kolonialen Guayaquils dar. Auf der Fahrt entlang des Flussufers des Guayas werden wir den schönen Malecón, die Stadt-Promenade kennenlernen. Die mit tropischer Flora und manchmal einem ankernden Segelschulschiff geschmückte Uferpromenade wurde im Stil der italienischen Renaissance (1924-28) entworfen und ist der Stolz aller Guayaquileños. Direkt gegenüber befindet sich der Palacio de Gobernación (Provinzregierungssitz) von 1922. Danach fahren wir an dem Cementerio General vorbei, der sich am Fuße des Hügels Cerro Santa Ana befindet. Der strahlend weiße Hauptfriedhof der Stadt zeigt die soziale Kluft zwischen Reich und Arm deutlich: so schmücken die im unteren, tiefer am Hang gelegenen Gräber herrliche Grabsteine und Statuen aus weißem Marmor, weiter oberhalb jedoch sind Grabstätten nur noch mit einem hölzernen Kreuz gekennzeichnet. Rückfahrt zum Hotel.

Am Abend genießen wir ein Abschiedsdinner (im Preis inkludiert). Übernachtung inkl. Frühstücksbuffet im Hotel City Plaza.

19. Tag: Freitag, 28. Juli 2017: Guayaquil

Das Ende dieser Reise naht. Wir werden zum Flughafen von Guayaquil gebracht, von wo wir unseren internationalen Anschlussflug nehmen. Ankunft am 29.07.2017 (20. Reisetag) in der Heimat.

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Leistungen

Umfangreiches Leistungspaket:

  • Flug ab/bis Wien (via Frankfurt & São Paulo auf dem Hinflug) nach Lima, zurück von Guayaquil (via Madrid & Frankfurt) mit LAN Airlines (weitere Abflughäfen wie Zürich/Frankfurt etc. auf Anfrage)
  • alle Inlandsflüge (Lima – Cusco / Cusco – Lima / Lima – Quito / Quito – Galapagos / Galapagos – Guayaquil) lt. Reiseverlauf mit LAN Airlines
  • Freigepäck 23 kg pro Person zzgl. Handgepäck
  • 17 Nächte in zentral gelegenen 3-4* Hotels, siehe Reiseverlauf und Hotelliste, auf Basis Doppelzimmer mit Bad/Dusche und WC
  • Mahlzeiten wie im Reiseverlauf angegeben (17 x Frühstück, 3 x Abendessen, 6 x Mittagessen, 1 x Imbiss)
  • Reisebegleitung ab/bis Wien durch OLIVA-Mitarbeiterin Romana Piiroja
  • örtliche deutschsprachige Reiseleitung
  • Rundreise im komfortablen Reisebus mit Klimaanlage
  • Eintrittspaket in Peru: Kathedrale Lima, Kloster San Francisco Lima, Kathedrale & Koricancha, Eintritt Machu Picchu
  • Eintrittspaket in Ecuador: San Francisco Kirche, La Compañía Kirche, Mitad del Mundo, Ethnografisches Museum
  • Zugfahrt mit dem Vistadome von Cusco, Poroy nach Aguas Calientes und retour
  • Busfahrt Aguas Calientes – Machu Picchu und wieder retour
  • Galapagos Nationalparkgebühr
  • Galapagos Transitkontrollkarte
  • alle Transfers und Ausflüge auf den Galapagosinseln inkl. deutsch- oder englischsprachiger Reiseleitung
  • 1x hochwertiger Reiseführer pro Buchung, zusätzlich informative Reiseunterlagen
  • alle Gebühren und Steuern

Nicht inkludierte Leistungen sind persönliche Ausgaben, nicht angeführte Mahlzeiten, Getränke während der Mahlzeiten, freiwillige Trinkgelder, sowie zusätzliche Eintrittsgebühren, die nicht im Reiseverlauf angeführt sind; vergünstigtes Parken am Flughafen Wien Parkhaus 3/4  um EUR 225,- | Flughafen-Shuttle ab/an Graz zum Flughafen Wien EUR 60,-

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02.07.2088 – 05.07.2015


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