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Kanarischen Inseln: Teneriffa & Lanzarote

Auf Teneriffa begann 1799 Alexander von Humboldts weltberühmte Südamerika-Forschungsreise. Die Vielfalt dieser größten der Kanaren-Inseln begeisterte ihn. Er erforschte und untersuchte tropische Gärten, Hochgebirgswüsten, fruchtbare Hänge und Nebelwälder, bestieg den Vulkan Teide, mit 3.717 m höchster Berg Spaniens und heute UNESCO-Weltnaturerbe, und zeichnete das mythenumrankte, einheimische Gewächs, den großen Drachenbaum Dracaena Draco in La Orotava. Auf Humboldts Pfaden entdecken wir über 200 Jahre später die beeindruckende Natur und reizvollen Orte der Geschichte Teneriffas. In der Zukunftswerkstatt Mariposa erleben wir zeitgenössische Kunst, sensationell eingebettet in eine märchenhafte und einzigartige 20.000 m² große Gartenlandschaft subtropischer Pflanzen direkt am Atlantik.

 Lanzarote, die Insel der Feuerberge, fasziniert als Archipel der Kontraste. Idyllische weiße Dörfer, schwarzes Lavagestein, bizarre Vulkankrater, aber auch saftige Palmenoasen und blühende Gärten prägen die außergewöhnliche Szenerie der „schwarzen Perle der Kanaren“. Sehenswert sind die naturverbundenen Projekte des berühmtesten Sohnes der Insel, des Künstlers César Manrique (1919-1992). Wir folgen seinen Spuren und erkunden dabei den beeindruckenden Jardin de Cactus – 10.000 Exemplare verschiedenster Kakteenarten; die Lavagrotten Jameos del Agua – natürliches Auditorium, perfekt eingefügt in die launige Gesteinsformation der Vulkanberge; die „Fundácion César Manrique“ – einzigartig in unterirdischen Lavablasen erbautes Wohnhaus des Künstlers; das liebliche Tal der Tausend Palmen in Haria; das Weinbaugebiet La Geria; die Feuerberge im Nationalpark Timanfaya und vieles mehr …

Das Besondere an dieser Oliva Gartenreise

  • Begleitung: Oliva Gartenexpertin Margit Thiel
  • eindrucksvolle Naturschauplätze & UNESCO Weltnaturerbe Pico del Teide
  • Erlebnis Botanische Wanderung auf Teneriffa
  • Zukunftswerkstatt Mariposa
  • Zauberhafte Privatgärten
  • Kleingruppe: 15 – 20 Gäste

Termine und Preise

REISE- & Storno-VERSICHERUNG
Busreisen (PDF) Flugreisen (PDF)

13.04. - 20.04.2019

Ostern

Preis pro Person im DZ €2.280,-
Preis pro Person im EZ €2.490,-
noch 18 Plätze frei
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Unser Reiseprogramm

1. Tag, 13.04.2019/02.11.2019: Fluganreise nach Teneriffa – Frühling auch im Herbst

Am Flughafen Wien erwartet Sie bereits Ihre Oliva Reisebegleitung. Ihre Reise beginnt morgens mit dem gemeinsamen Flug von Wien nach Teneriffa Süd. Nach der Ankunft am Flughafen Teneriffa Süd fahren wir mit einem privaten Reisebus zu unserem 4*Hotel für die kommenden drei Nächte. Genießen Sie den Rest des Tages zum Ausruhen und Akklimatisieren – das ausgeglichene Klima der Insel verwöhnt Sie auch im Herbst noch mit sommerlichen Temperaturen. (-/-/A)

2. Tag, 14.04./03.11.: Pico del Teide – höchster Berg Spaniens, La Orotava und Mirador Humboldt

Heute begeben wir uns auf den Spuren Alexander von Humboldts in den Nationalpark eines der höchsten Inselvulkane der Erde. Mit seinen 3.718 m Höhe und seiner zentralen Lage in der südlichen Hälfte Teneriffas wirkt der Pico del Teide allgegenwärtig. Der vulkanische Berg verband ursprünglich wohl die ältesten geologischen Formationen, das Anaga-Gebirge im Nordosten und das Teno-Gebirge im Nordwesten mit den Bandas del Sur im Süden und führte mit mehreren Vulkanausbrüchen zur Bildung einer einheitlichen Insel. Imposant und vielfältig sind Flora und Fauna in dieser Region, die 2007 zum UNESCO-Weltnaturerbe erklärt wurde. Naturfreunde bekommen außergewöhnliche Gesteinsformationen, die mitunter imposante Gebilde zeigen, geboten. Dort, wo der Legende nach einst Dämonen herrschten, wachen heute Wildhüter über dieses Naturerbe und gewährleisten so den Schutz der seltenen Tiere und Pflanzen in dieser einzigartigen Landschaft. Die Fahrt mit der Seilbahn erleichtert den Aufstieg – von hier aus ergibt sich ein einzigartiger Blick über die unwirkliche Mondlandschaft des Nationalparks und bei guter Sicht sehen wir sogar La Gomera, La Palma und Gran Canaria.

Der Aussichtspunkt „Mirador Humboldt“ bietet einen wunderschönen Blick in das Orotavatal, das vor 200 Jahren bereits Alexander von Humboldt mit seiner abwechslungsreichen Vegetation verzaubert hat. Inmitten dieses Tals liegt die Stadt Orotava mit ihrem denkmalgeschütztem Stadtkern, den wir besuchen. Prächtige koloniale Herrschaftshäuser mit kunstvoll verzierten Blumen-Holzbalkonen erwarten Sie hier auf unserem Rundgang. (F/-/A)

3. Tag, 15.04./04.11.: Zukunftswerkstatt Mariposa – Zauber & Kraft eines Gartens

Sie dürfen gespannt sein! Eine fantastische Gartenlandschaft am Atlantik erwartet heute unseren Besuch. Alles begann 1984 mit der Idee von Hans-Jürgen und Helga Müller, ein nachhaltiges Kunst- und Zukunftsprojekt zu starten. In der Zukunftswerkstatt Mariposa (spanisch für Schmetterling) hat der Künstler Herman de Vries in Steinkreisen Beete mit der Seidenpflanze (Asclepias curassavica) angelegt, der Nahrung für die Raupen des Monarchfalters, deren geschlüpfte Exemplare träge zwischen Aloe Vera und ein paar Kunstwerken gaukeln.

Lernen Sie heute diese Zukunftswerkstatt kennen, wo Entscheidungsträger aus Wirtschaft und Politik mit Wissenschaftlern, Querdenkern und Künstlern zusammentreffen, um umgeben von Ruhe und angeleitet durch die Kunst, im „Think Tank“ gewohnte Denkschienen zu verlassen und sich optimal auf die Zukunft vorzubereiten. Als Inspiration dafür sollen die Kreationen und Visionen dienen, die im Park zu entdecken sind, an dem über 50 Künstlerinnen und Künstler verschiedener Länder sowie viele Kunsthandwerker mitgewirkt haben. Erfahren Sie die Symbiose von Kunst und Natur: am Seerosenteich im Jurtendorf, im Gewürz- oder Steinblumengarten, an der Plaza de los Jovenes mit dem Kakteengarten oder auf der Escalera Dorada, der goldenen Treppe, mit herrlichem Blick in die Teide-Landschaft Teneriffas.

4. Tag, 16.04./05.11.: Privatgarten La Matanza – Kaffeeplantage – Geführte botanische Wanderung

Heute geht es ins wunderschöne La Matanza. Ein Privatgarten öffnet exklusiv für uns die Gartentüre. Ein lieblicher Küstengarten mit vielen Gartenzimmern, umgeben von Lilien, tropischen Pflanzen und mit traumhaftem Blick auf den Atlantik wird uns verzaubern. Im Anschluss erwartet uns noch eine Führung durch eine Kaffeeplantage; wir erfahren viel Wissenswertes über Ernte, Verarbeitung und Anbaugebiete. Eine Verkostung des herrlichen Kaffees darf natürlich auch nicht fehlen. Am Nachmittag erwartet uns Cristobal zu einer botanischen Wanderung durch die verschiedenen Vegetationszonen Teneriffas. So können wir die kontrastreiche Insel und die einmalige, sehr unterschiedliche Pflanzenwelt noch besser kennen lernen (Dauer ca. 2,5 h, Hm 200, ca. 6 km).

5. Tag, 17.04./06.11.: El Botanico – Orchideen und Drachenbaum – San Cristóbal de La Laguna – Flug nach Lanzarote

Das heutige Highlight ist der Besuch von „El Botanico“, wie die Einheimischen liebevoll einen der schönsten Gärten Spaniens nennen, den „Jardín de Aclimatión de La Orotava“ in Puerto de la Cruz. Die Ursprünge dieses international hoch angesehenen Gartens reichen in das Jahr 1790/92 zurück, als man Pflanzen aus den Tropen hier für den Anbau auf dem spanischen Festland akklimatisieren wollte. Heute steht der kleine, aber liebevoll gepflegte Garten unter der Leitung des Kanarischen Institutes für Landwirtschaftliche Forschung und ist ein lebendiges Museum an seltenen Pflanzenarten, von denen allein 120 Teneriffa-Endemiten sind. Der mit 230 Jahren älteste Garten von Teneriffa ist der „Jardin de Sitio Litre“, der zauberhafte Orchideengarten, den nicht nur Alexander von Humboldt, sondern 1927 auch Agatha Christie bereits bewundert hat. Neben der größten Orchideensammlung sind hier zahlreiche Bonsaibäume und der größte Drachenbaum von Puerto de la Cruz zu sehen.

Im Anschluss besuchen wir die ehemalige Hauptstadt der Insel, San Cristóbal de La Laguna. Sie gehört seit 1999 zum UNESCO-Weltkulturerbe und wurde 2009 von Kronprinz Felipe und Prinzessin Letizia mit dem Ehrentitel „Bestrestaurierter historischer Stadtkern von Spanien“ ausgezeichnet. Am späten Nachmittag Flug nach Lanzarote. (F/-/A)

6. Tag, 18.04./07.11.: Lanzarote – auf den Spuren von César Manrique

Nicht nur der Vulkanismus, sondern auch der Künstler César Manrique prägte mit seinen naturverbundenen Projekten die Insel Lanzarote. 1919 in Arrecife geboren, studierte Manrique 1945 an der Universität für schöne Künste in Madrid, machte sich unter anderem durch seinen Kontakt zu Nelson Rockefeller auf dem internationalen Kunstmarkt einen Namen und kehrte 1968 zurück, um Lanzarote zu verschönern. Seiner Maxime „Kein Gebäude auf der Insel soll höher sein als eine Kanarische Dattelpalme“ wurde inselweit Rechnung getragen. Die „Fundácion César Manrique“ befindet sich in seinem ehemaligen Wohnhaus und beherbergt heute einen großen Teil seiner Kunstwerke, aber auch die anderer spanischer Künstler. 1970 hatte Manrique an dieser Stelle die Spitze eines Feigenbaumes entdeckt, der aus erstarrter Lava herausragte und beschloss, hier sein Haus von etwa 1.800 qm Wohnfläche zu errichten. Dabei stieß er auf fünf unterirdische Lavablasen und baute sie zu einzigartigen, durch Höhlengänge verbundene Wohnräumen aus. Danach besuchen wir den Jardín de Cactus, der sich in Form eines Amphitheaters der Landschaft anpasst. Es erwarten uns 10.000 Exemplare von über 1.400 verschiedenen Kakteenarten. In den umgebenden ausgedehnten Feigenkaktus-Feldern wird die Cochenille (Schildlaus) gezüchtet. Am Eingang erhebt sich eine überdimensionale, acht Meter hohe Metall-Kaktusskulptur und die restaurierte Gofiomühle am nördlichen Rand des Gartens bietet einen phantastischen Ausblick über die Anlage.
Der Tag hält weitere Überraschungen für uns bereit. Es geht weiter zu den Lavagrotten Jameos del Agua, ein unterirdisches Höhlen- und Röhrensystem auf dem Lavafeld des Vulkans Monte Corona. Die Lavagrotten wurden von Manrique zu einem kunstvollen Ensemble gestaltet. Ein Konzertsaal mit grandioser Akustik ist das Kernstück, palmenumsäumte Pools und in Lavawänden platzierte Bars prägen das Bild, das Restaurant in einer hundert Meter langen, mit tropischen Gewächsen bepflanzten Grotte erscheint beinahe unwirklich.
Als nächstes steht ein Besuch im Tal der tausend Palmen auf unserem Programm. Dort liegt auch das Dorf Haría, in dem Manrique seinen Lebensabend verbrachte. Verwinkelte Gassen und die weiß-schlichte Dorfarchitektur, geruhsame Plazas und blühende Vorgärten geben dem Dorf seinen typischen Charakter. Und von dem oberhalb liegenden Aussichtspunkt Mirador de Haría genießen wir den Blick auf eine der fruchtbarsten Gegenden der ansonsten so trockenen Insel Lanzarote.

7. Tag, 19.04./08.11.: Insel der Feuerberge – die größte Vulkanlandschaft der Erde

Der Nationalpark Timanfaya im Südwesten Lanzarotes nimmt mit den 51 qkm großen Lavafeldern ein Viertel der Gesamtfläche Lanzarotes ein. Hier, in den „Montañas del Fuego“ (Feuerbergen), können Sie die Entstehungsgeschichte der Insel am besten nachvollziehen. Die glühende Lava der Ausbrüche von einhundert Vulkanen mit dreihundert Kratern zwischen 1730 und 1736 begrub weite Teile der einst fruchtbaren Insel unter sich und kreierte so die faszinierende Landschaft. Am Aussichtspunkt Islote de Hilario sehen wir, welche ungeheuren Kräfte auch heute noch unter der Erde wirken. Nur wenige Meter unter der Erdoberfläche misst man hier noch 400°C. Im Anschluss genießen Sie Ihren Mittagsimbiss im Restaurant „Patio Canario“. In dem vielleicht schönsten Innenhof des Feriendorfs Pueblo Marinero werden typische kanarische Tapas und Köstlichkeiten serviert.
Am Rande des Timanfaya-Nationalparks im Naturschutzgebiet La Geria liegt das größte und außergewöhnlichste Weinanbaugebiet der Kanarischen Inseln. Auf faszinierende Weise vereinigen sich hier Landwirtschaft und moderne Kunst – das Museum of Modern Art in New York erklärte bereits in den 1960er Jahren die Kulturlandschaft La Geria zu einem Gesamtkunstwerk – ein Farbspiel von schwarzer Lava, grünen Rebstöcken, weißen Anwesen und rötlich schimmernden Bergen. Die Landschaft aus erstarrter Lava haben die Bauern von La Geria mit viel Mühe und Hartnäckigkeit in fruchtbare Felder verwandelt.

8. Tag, 20.04./09.11.: Adios Lanzarote

Abschied von den Kanaren, Transfer zum Flughafen, Rückflug.

Ihre Hotels auf dieser Reise:
Hotel
Maritim Tenerife 4*, Puerto de la Cruz, Teneriffa
Am Fuß des Vulkans Teide, inmitten einer prächtigen Park- und Gartenlandschaft auf mehr als 6 Hektar gelegen und im klassischen Stil gehalten, bietet dieses angesehene 4*Hotel ein zeitloses, angenehmes Ambiente. Genießen Sie den herrlichen Blick auf das Orotavatal und den Teide. Das Hotel ist mit modernstem Komfort und allen Annehmlichkeiten eines Luxushotels ausgestattet. https://www.maritim.de/de/hotels/spanien/hotel-teneriffa/unser-hotel

Hotel Meliá Salinas 5*, Costa Teguise, Lanzarote
Das Hotel & Museum Gran Meliá Salinas liegt direkt am Rande des Zentrums von Costa Teguise, nur wenige Kilometer von den imposanten Höhlen Los Verdes und Jameos del Agua entfernt. Es wurde vom Gewinner des Pritzker-Preises für Architektur, Fernando Higueras, entworfen. Die stilvolle Atmosphäre im Haus selbst ergänzen bekannte Werke der modernen Künstler Pepe Dámaso und César Manrique sowie Mauern aus Vulkangestein – alles Gründe für die Aufnahme in die Liste des kulturellen und künstlerischen Erbes der Insel. Das Buffet-Restaurant offeriert mit seiner Show-Küche täglich wechselnde, interessante Gerichte. Dank seiner Lage inmitten einer abwechslungsreichen Landschaft mit über 300 unterschiedlichen Pflanzen aus verschiedenen Ländern gilt das Gran Meliá Salinas inzwischen auch als „Botanische Kathedrale der Insel“. https://www.melia.com/de/hotels/spanien/lanzarote/melia-salinas/index.html

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Leistungen

  • Flug ab/an Wien (weitere Flughäfen wie z.B. München, Frankfurt, Zürich, etc.) nach Teneriffa, retour von Lanzarote
  • inkl. 1 x Freigepäck
  • Flug von Teneriffa nach Lanzarote
  • 4 Nächte im 4*Hotel Maritim Hotel Tenerife, Puerto de la Cruz, Teneriffa
  • 3 Nächte im 5*Hotel Meliá Salinas 5*, Costa Teguise, Lanzarote
  • 7 x Halbpension, 1 x Mittagsimbiss im Restaurant Pation Canario
  • Besuch der Zukunftswerkstatt Mariposa inkl. Brunch & Kaffee
  • Fahrten im ortsüblichen, klimatisierten Reisebus
  • örtliche, Deutsch sprechende Reiseleiter
  • Reisebegleitung: Oliva Gartenexpertin Margit Thiel
  • Seilbahnfahrt auf den Pico del Teide
  • Eintritte und Besichtigungen laut Programm
  • alle Steuern und Gebühren


Nicht inbegriffene Leistungen:

  • Getränke zu den Mahlzeiten
  • Reise- und Stornoversicherung
  • Sonstige Mahlzeiten
  • Persönliche Ausgaben wie Telefon usw.
  • Trinkgelder
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