Japan

Japan – liebliche Herbstfärbung im Land der Gärten

Besuchen Sie mit uns das kaiserliche Inselreich an der Ostküste Asiens, wo Vergangenheit und Zukunft aufeinandertreffen. Lernen Sie die grenzenlose Gastfreundschaft der Japaner kennen und lassen Sie sich von diesem Land faszinieren. Japans Fähigkeit – die es in seiner langen Geschichte immer wieder bewiesen hat – fremde Einflüsse aus anderen asiatische Kulturen zu absorbieren und diese später mit westlicher Kultur zu synthetisieren, ist einzigartig. Wunderbare Harmonie geht mit weltweit führender Technologie Hand in Hand. Lassen Sie sich in der dynamischen Zwölf-Millionen-Metropole Tokio von den Leuchtschrifttafeln beeindrucken. Als Zeugen vergangener Zeiten erwarten Sie zudem grandiose Burgen, Tempel und Schreine. Finden Sie Ruhe und Entspannung in den gut gehüteten Gärten, in einem traditionellen heißen Bad und bei einer Tasse grünem Tee. Japan ist so vielfältig wie kaum ein anderes Land. Lernen Sie es kennen! Herzlich willkommen in Japan!
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Besondere Highlights dieser Oliva Gartenreise:

Das Besondere an dieser Oliva-Gartenreise

  • Traditionsreiches Kyōto – alte Kaiserstadt (6 Nächte)
  • Modernes Tokio (5 Nächte)
  • Japanische Gartenparadiese im Land der Gärten
  • Sushi-Workshop in Nara & Ikebana-Workshop in Tokio
  • Ehemaliges Samuraiviertel Nagamachi in Kanazawa
  • Das traditionsreiche Geisha-Viertel Gion in Kyōto
  • Fahrt mit dem japanischen Hochgeschwindigkeitszug Shinkansen
  • Japanische Gastfreundschaft erfahren
  • Gäste: 15–18
Alle erfahren
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Blumen sind das Lächeln der Natur. Es geht auch ohne sie, aber nicht so gut. Max Reger

Termine und Preise

Reise- & Storno­versicherung
Preis pro Person im Doppelzimmer €6.300,-
noch 16 Plätze frei
Preis pro Person im Einzelzimmer €6.995,-
Reise- & Storno­versicherung
Unser Reiseprogramm
  • 1. Tag, Samstag, 13.11.2027: Anreise nach Japan, Osaka

    Treffen am Flughafen und gemeinsamer Flug nach Ōsaka, Beginn unserer Reise in das Land der Gärten und Teezeremonien. (-/-/-)

  • 2. Tag, Sonntag, 14.11.: ようこそYōkoso im Land der Gärten – Ankunft in Osaka

    Transfer zum Hotel in Kyōto. Wir beziehen unser Hotel und können den Abend individuell ausklingen lassen. Kyōto, die Wiege der japanischen Hochkultur und die 1.000-jährige Hauptstadt des Landes, zeigt sich uns mit einer großen Bandbreite an Tempeln, Schreinen, Palästen, Manufakturen und traditionellen Gasthäusern. Hier ist die japanische Geschichte noch vielerorts lebendig. (-/-/-)

  • 3. Tag, Montag, 15.11.: Goldener Pavillon – Steingarten Ryōan-ji – Fahrt nach Arashiyama, zum Himmelsdrachen im Bambushain

    Schon mit einer grandiosen Sehenswürdigkeit starten wir in unsere Reise, nämlich mit dem goldenen Pavillon Kinkaku-ji, einer mit Blattgold überzogenen buddhistischen Reliquienhalle, eines der berühmtesten Motive Japans. Ebenso weltweit berühmt ist der Kare-san-sui-Steingarten des Ryōan-ji-Tempels. Hier bietet es sich an, einen Moment zu verweilen und von den Stufen der Meditationshalle aus über die Bedeutung der Steingruppierungen und Sandmuster zu sinnieren. Dieser Trockengarten gilt als Meisterwerk der Gartenkunst im Zen-Buddhismus und versteht sich als Ort der Ruhe und meditativen Entspannung. Danach  haben Zeit für eine Mittagspause in Arashiyama. Das malerische Naherholungsgebiet der japanischen Adelsklasse in vergangenen Jahrhunderten hat auch heute noch nichts von seinem Charme verloren. Eingebettet in die bewaldeten Bergketten in Kyōtos Westen zieht es bereits seit dem 8. Jahrhundert die Herrschaften vom Hof hierher, um im Sommer der Hitze zu entfliehen und im Herbst die Laubfärbung zu genießen. Die kleine Ortschaft, gefüllt mit kleinen Läden, zahlreichen Restaurants und alten Anwesen, ist besonders berühmt für ihren Bambushain. Lange als Wildwuchs bekämpft, lässt er sich aus der Landschaft heute nicht mehr wegdenken, somit können wir den Sagano-Bambuspfad erkunden. Anschließend geht es zum Tempel des Himmelsdrachen, dem Tenryū-ji-Zen-Tempel. Der aus dem 14. Jahrhundert erhaltene Wandel- und Paradiesgarten der Anlage zeigt durch seine gezielte Bepflanzung in jeder Jahreszeit ein anderes Gesicht und erlaubt durch die Hanglage einen Überblick von verschiedenen Höhenstufen aus. Der Tempel selbst erzählt von der traurigen Geschichte des Kaisers Go-Daigo, der hier als Himmelsdrache verehrt wird .Wir besuchen auch den NonomiyaSchrein. Am späten Nachmittag kehren wir zurück ins Hotel. Ein gemeinsames Abendessen steht noch auf dem Programm. (F/-/A)

  • 4. Tag, Dienstag, 16.11.: Ginkaku-ji, der silberne Pavillon – Philosophenweg – Nanzen-ji-Tempelkomplex – Ninenzaka & Sannenzaka

    Wir starten in den Tag mit der beinduckenden Anlage des Ginkaku-ji-Tempels, auch bekannt als Silberpavillon: ein ruhiger Zen-Tempel in Kyōto, umgeben von Moosgärten und einem kunstvoll geharkten Sandgarten, der einen friedlichen Einblick in die japanische Kultur und Geschichte bietet. Genießen Sie von der Terrasse des Haupttempels den Kare-san-sui-Trockengarten „Silbersandsee“ (Gushadan) mit der „Mondbetrachtungsplattform“ (Kogetsudai) und wandern Sie durch den Moos- und Laubgarten auf verschiedenen Höhenstufen. Im östlichen Kyōto führt der sogenannte Philosophenweg entlang eines kleinen von Kirschbäumen gesäumten Kanals. Den Namen verdankt er dem allmorgendlichen Spaziergangsritual des berühmten Philosophen Kitarō Nishida. Am südlichen Ende des Philosophenweges erwartet uns der Nanzen-ji-Tempelkomplex. Das Eingangstor des Nanzen-ji ist von Weitem leicht zu sehen. Der Nanzen-ji-Tempelkomplex ist eine Oase der Ruhe und Beschaulichkeit. Weiters besuchen wir den Maruyama-Park und den Yasaka-Schrein, der für seine Sommerfestivals berühmt ist. Weiters geht es zum Bilderbuchviertel Ninenzaka & Sannenzaka. Zahllose Geschäfte reihen sich in der schmalen Gasse am Ninenzaka-Hügel aneinander. Von Postkarten zu Souvenirs und Handwerkskunst findet man hier eine große Fülle an Angeboten, denn als alter Pilgerpfad zwischen den Tempeln und Schreinen Kyōtos ist diese malerische Gasse schon seit langen Zeiten gut besucht und vermittelt so noch heute einen Eindruck von pilgernden Tempelbesuchern auf ihrer Reise (F/L/-)

  • 5. Tag, Mittwoch, 17.11.: alte Kaiserstadt Nara – Yoshikien-Garten – Sushi-Workshop

    Ein Tagesausflug führt uns heute nach Nara, der ersten Hauptstadt Japans. Als unmissverständliches Wappentier zeigt sich hier der japanische Shikahirsch, der uns sogleich in Empfang nimmt. Diese zahmen Tiere werden in Nara als heilig betrachtet und verehrt. Es geht zum Tōdai-ji-Tempel, der gleich zwei Rekorde bricht: Er ist zum einen das größte Holzgebäude der Welt und beinhaltet zum anderen die größte bronzene Buddhastatue der Welt. Eine Säule des Tempels hat ein Loch in der Größe des Nasenloches der Buddhastatue und man sagt, wer durch dieses Loch hindurchsteigt, kommt ins Paradies. Sie werden mit Sicherheit so einige Schulkinder sehen, die für diese Gelegenheit Schlange stehen. Zu Mittag nehmen wir an einem Sushi-Workshop teil! Sushi zu machen, ist eine Fähigkeit, die alleine schwer zu meistern ist. Erleben Sie eine praktische Erfahrung unter Anleitung eines Experten in dieser Klasse in einem Restaurant. Sie lernen, wie man Sushi sowie andere typische japanische Gerichte einschließlich Misosuppe und Yakitori-Hühnchen zubereitet. Danach führt uns ein anderer Weg ins Paradies, in den nahe gelegenen Garten Isuien, der sich direkt gegenüber an den Ufern des Yoshiki-Flusses befindet. Ein Paradies- und Wandelgarten mit beeindruckendem Panorama über die „geborgte“ Kulisse mit dem Tōdai-ji und dem Wakakusa-Berg. Zuvor machen wir noch halt im Nara-Park mit seinen Hirschen. (F/L/-)

  • 6. Tag, Donnerstag, 18.11.: Nijō – Kyōto: Kaiserpalast – Gion-Viertel und Geisha-Besuch

    In Kyōtos Zentrum befindet sich die Ni-Burg, die Residenz der Tokugawa-Shogune  wurde in Kyōto erbaut, um ihre Macht zur Schau zu stellen. Man findet  hier statt massiver Burgmauern vor allem prunkvolle Tore, elegante Holzreliefs und -schnitzereien sowie meisterhafte Wandmalereien. Selbst ohne Mauern konnte diese Burg vor Dieben und Attentätern beschützt werden, denn die hauseigene Alarmanlage in Form von quietschendem Nachtigallenboden funktioniert seit nunmehr 400 Jahren. Die Bezeichnung von Kyōto als tausendjährige Hauptstadt (jap. sennen-no-miyako) kommt nicht von ungefähr, so war Kyōto über 1.000 Jahre lang der Sitz der Kaiserfamilie und Zentrum der eleganten höfischen Kultur. Inmitten einer Parkanlage, die neben Zierpflanzanlagen und Teichen auch Sportplätze und kleine Schreine beherbergt, befindet sich die Palastanlage. Nach einem Mittagessen (individuell) können wir in der Atmosphäre eines traditionellen Machiya-Stadthauses einen authentischen Einblick in Kyōtos Geisha-Kultur gewinnen. Zurück in Kyōto schlendern wir durch die schmalen Gassen des alten Viertels Gion, gesäumt von Holzhäusern und kleinen Läden. Dieses traditionsreiche Viertel ist noch eines der alten Amüsierviertel Kyōtos und besonders für seine Teestuben, die „Chaya“, bekannt, in denen Geishas ihre Kunden empfangen. Noch heute sieht man hier häufig Geishas und Maikos mit weiß geschminkten Gesichtern, aufwendigem Haarschmuck und in mehrlagige Seidenkimonos gekleidet durch die Gassen ziehen. Anschließend fahren wir retour zum Hotel. Abend zur freien Verfügung. (F/-/-)

  • 7. Tag, Freitag, 19.11.: Ausflug nach Himeji – der Weiße Reiher

    Mit dem Shinkansen, der japanischen Variante des ICE, geht es heute zunächst in das Städtchen Himeji. Dort thront der „Weiße Reiher“, wie die Japaner ihre Burg liebevoll getauft haben. Der Name spielt auf die geschwungenen Dächer und die strahlend weiße Farbe der Burgmauern an. Die Burg ist nicht nur die besterhaltene Burganlage Japans, sondern obendrein ein grandioses Beispiel für die alte japanische Baukunst und das Leben des Feudaladels. Gleich nebenan befindet sich die Gartenanlage Kokoen. Zusammengesetzt aus neun verschiedenen Gärten mit einem jeweiligen Thema lässt sich dieser Garten am besten bei einem Rundgang erkunden. Vom Wasserfall des höfischen Gartens über den Bachlauf des Piniengartens bis hin zum Pavillon im Bambusgarten erwarten Sie hier neun verschiedene Aspekte der japanischen Gartenbaukunst. Beim berühmten Fushimi-Inari-Schrein werden wir den Tag beschließen. (F/L/-)

  • 8. Tag, Samstag, 20.11.: Kyōto – Yamanaka Onsen, am Fuße des Bergs Hakusan

    Heute verlassen wir Kyōto und fahren mit dem Reisebus und mit dem Zug nach Yamanaka Onsen. Yamanaka Onsen liegt in einer schönen Schlucht in der Bergregion von Kaga Onsen. Genießen Sie die heißen Quellen, für die die Gegend bekannt ist, und entdecken Sie die hiesige Kunstkultur. Nach einem Spaziergang besuchen wir das „Yamadera Basho Memorial Museum“ und das Yamanaka-za, ein traditionelles Theater im Herzen von Yamanaka Onsen, das sich der Bewahrung des lokalen Kulturguts widmet. Danach Fahrt zu unserem Hotel, Abendessen und Nächtigung. (F/L/A)

  • 9. Tag, Sonntag, 21.11.: Yamanaka Onsen – Kanazawa – Garten der sechs Aspekte

    Nach dem Frühstück besuchen wir ein bekanntes Kunsthandwerksdorf mit traditionellen Häusern. Danach geht es weiter  nach Kanazawa  an Japans Nordwestküste. Die alte Stadt ist vor allem bekannt für das traditionsreiche Samurai-Viertel Nagamachi und seine weitläufigen Gärten. Zuerst besuchen wir das Nomura-Haus, ein Samurai-Haus mit einer großartigen traditionellen Gartenanlage. Nach einer Mittagspause erkunden wir den „Garten der sechs Aspekte“, den Kenrokuen-Garten, der nicht ohne Grund zu den drei schönsten Landschaftsgärten Japans zählt. Angelegt von der Maeda-Familie auf einer Anhöhe gegenüber der Kanazawa-Burg im 17. Jahrhundert, ist der Kenrokuen ein technisches Meisterwerk der Bewässerungstechnik. Anschließend Check-in im Hotel und Abend zur freien Verfügung. (F/-/-)

  • 10. Tag, Montag, 22.11.: Zugfahrt Kanazawa–Tokio – Stadterkundung: Shibamata – die Heimat des Tigers

    Am Morgen geht es mit dem Zug weiter nach Tokio, Japans Hauptstadt. Wir besuchen zuerst den Stadtteil Shibamata im Osten von Tokio. Berühmt wurde Shibamata als Heimat von Tora-san (Tora steht japanisch für Tiger), dem Hauptcharakter einer der längsten und beliebtesten Fernsehsendungen im japanischen Fernsehen überhaupt: „Otoko wa Tsurai yo“ („Es ist hart, Mann zu sein“). Entlang der nostalgischen Tempelstraße Taishakuten-Sando reihen sich unzählige Süßwarenläden und Imbissgeschäfte aneinander, die für die Filmreihe als Kulisse dienten. Am Ende der Straße erwartet uns mit dem Taishakuten-Tempel ein wahres Kleinod abseits der typischen Touristenpfade. Die kunstvoll geschnitzten Holzwände der Gebetshalle erzählen Geschichten aus dem Lotos-Sutra und ruhige, weite Gärten umgeben die Tempelgebäude. Ein weiteres Highlight ist der „Glücksdrachen-Baum“ direkt vor dem Tempel, eine 460 Jahre alte Kiefer mit zwei seitlich ausladenden Ästen von mehr als 10 Metern Länge. Direkt nebenan besuchen wir das Yamamoto-tei. Dieses Wohnhaus aus der Taishō -Zeit gibt heute als Museum einen Einblick in den Lebensstandard der wohlhabenderen Tokioter im frühen 20. Jahrhundert und besitzt zwei Hausgärten, die in ihrer ursprünglichen Form erhalten wurden und so noch heute das typische Aussehen damaliger Privatgärten aufzeigen. (F/-/-)

  • 11. Tag, Dienstag, 23.11.: Tokio, in der größten Stadt der Welt! Stadtspaziergänge

    Heute erkunden wir weitere berühmte Ecken von Tokio. Auf der Omotesando im Westen der Stadt reiht sich seit einigen Jahren eine Designerboutique an die andere. Das zugehörige Stadtviertel Harajuku ist ohnehin das Trendviertel für Mode. Am Ende der Omotesando geht es weiter zum Yoyogi-Park, einem Treffpunkt für junge Künstler und Sportler. Inmitten des waldartigen Parks befindet sich das shintoistische Heiligtum der japanischen Hauptstadt, der Meiji-Schrein. In diesem wird der verstorbene Meiji-Kaiser gemeinsam mit seiner Ehefrau verehrt. Dieser bedeutende Kaiser der japanischen Geschichte hat Japan auf dem schweren und schnellen Weg von der Feudalzeit zur Moderne geleitet. Nahe Harajuku befindet sich auch der geschäftliche Stadtteil Shinjuku, den wir als Nächstes besuchen. Hier geht es hoch hinauf, nämlich in den 45. Stock des Tokyo Metropolitan Government Buildings. Von hier aus haben wir bei gutem Wetter einen Überblick über das Hochhaus-Meer von Shinjuku, einen weiten Ausblick über die Stadt und mit Glück sogar bis zum heiligen Berg Fuji. (F/-/-)

  • 12. Tag, Mittwoch, 24.11.: Ikebana-Floristikworkshop – Tempel & Schifffahrt

    Gestärkt von unserem Frühstück starten wir in den Tag mit einem Ikebana-Workshop. In einem Floristikstudio gestalten wir unter fachkundiger Anleitung saisonale Blumenarrangements (Dauer ca. 2 Stunden). Danach unternehmen wir einen Spaziergang durch das lebhafte und berühmte Stadtviertel Asakusa, als altes Vergnügungsviertel vor allem für den Sensoji-Tempel mit seiner langen Ladenstraße mit zahlreichen Süß- und Handwerkswaren und dem eindrucksvollen Donnertor bekannt. Nun geht es per Boot auf dem Sumida-Fluss von Asakusa aus zum Hamarikyu-Garten. Genießen Sie unterwegs den Blick auf den 634 Meter hohen Skytree, die farbenfrohen Brücken, die Uferpromenade und den Fischmarkt, bevor wir direkt im Garten wieder an Land gehen. Der Hamarikyu-Garten beeindruckt vor allem durch den Kontrast von gepflegtem Wandel- und Jagdgarten im Vordergrund und dem Wahrzeichen Tokyo-Tower sowie den blitzenden Hochhausfassaden des Geschäftsviertels Shiodome im Hintergrund. Danach haben Sie noch die Möglichkeit, durch den Odaiba Seaside Park zu spazieren. (F/-/-)

  • 13. Tag, Donnerstag, 25.11.: Hakone: Schifffahrt & Gärten

    Heute unternehmen wir einen Tagesausflug nach Hakone und entfliehen für einen Tag dem Trubel Tokios. Wir erkunden die atemberaubenden Vulkanlandschaften, Seen und Berge von Hakone. Natürlich entdecken wir auch bekannte Gardens of Hakone sowie das Hakone-Open-Air-Museum. Auch die bekannte „Piratenschifffahrt“ von Hakone darf heute nicht fehlen. Auf der ca. 30-minütigen Schifffahrt auf dem Ashi-See erleben wir spektakuläre Ausblicke auf den Berg Fuji und das „schwimmende“ Torii-Tor des Hakone-Schreins. Am späten Nachmittag Rückfahrt nach Tokio. (F/-/-)

  • 14. Tag, Freitag, 26.11.: Jingu Gaien Ginkgo Avenue – Ginza

    Zum Ende dieser Reise haben wir noch einen schönen Herbstspaziergang in Tokio mit einigen Geheimtipps auf dem Programm: Die Ginkgo-Allee von Meiji Jingu Gaien verwandelt sich von Mitte November bis Anfang Dezember in einen goldenen Tunnel. Machen Sie unvergessliche Fotos, genießen Sie die Terrassencafés und das lebhafte Jingu Gaien Ginkgo Festival. Am Nachmittag besuchen wir dann noch das bekannte Ginza-Viertel, einen der berühmtesten Stadtteile Tokios. Gemeinsam entdecken wir dieses besondere Viertel mit dem Kabuki-Theater, dem Seiko-Uhrturm etc. Danach Rückfahrt zu unserem Hotel. (F/-/-)

  • 15. Tag, Samstag, 27.11.: Sayonara, Japan! Abschied vom Land der Gärten

    Am Vormittag Check-out aus dem Hotel. Anschließend bleibt noch Zeit für die letzten Souvenir-Besorgungen und ein Mittagessen oder individuelle Erkundungen. Am Nachmittag erfolgt der Transfer zum Flughafen in Tokyo (NRT) und Rückflug nach Europa. (F/-/-)

  • 16. Tag, Sonntag, 28.11.2026: Ankunft in Europa

    Ankunft am Zielflughafen gemäß Fluginformation.

Enthaltene Leistungen
  • Flug ab/bis Wien mit Zwischenstopp nach Osaka; weitere Abflughäfen auf Anfrage (z. B. Graz, München, Frankfurt, Stuttgart, Zürich etc.) möglich
  • 23 kg Freigepäck
  • Unterbringung in ausgewählten Mittelklassehotels, Basis Doppelzimmer mit WC/Bad
  • 6 Übernachtungen in Kyōto | 1 Übernachtung in Yamanaka Onsen | 1 Übernachtung in Kanazawa | 5 Übernachtungen in Tokio
  • Alle Übernachtungen mit Frühstück (13 x) | + 6 Mittag- oder Abendessen inklusive
  • Deutschsprachiger örtlicher Reiseleiter
  • Reisebegleitung: TV-Biogärtnerin Angelika Ertl
  • Metro/Bahn/Bus/Taxi gemäß Reiseverlauf
  • Zugfahrten lt. Programm (Fahrten mit dem Hochgeschwindigkeitszug Shinkansen und anderen Expresszügen)
  • Ausflug nach Nara | Ausflug nach Himeji | Ausflug nach Kanazawa
  • Bootsfahrt in Tokio | Kaiserpalast Kyōto
  • Sushi-Workshop in Nara
  • Ikebana-Floristikworkshop in Tokio
  • Gepäcktransfer
  • Informationsmaterial | Karte Tokio, Kyōto & Nara | Tokyo Handy Guide
  • Alle Eintrittsgelder lt. Programm
  • Alle Steuern und Gebühren
Nicht enthaltene Leistungen
  • Reise- und Stornoversicherung
  • persönliche Ausgaben
  • Trinkgelder
  • Mahlzeiten, welche nicht angeführt sind
Reiseinformationen

Einreisebestimmungen
Reisepass erforderlich, Reisedokumente müssen über den Reiseaufenthalt hinaus gültig sein.

Hinweis: Bei einem touristischen Aufenthalt von mehr als 90 Tagen, muss ein Visum bei der zuständigen Behörde beantragt werden.

Gesundheitsbestimmungen
Es sind keine Impfungen vorgeschrieben. Das Wiener Zentrum für Reisemedizin empfiehlt in Europa die generellen Impfungen des Österreichischen Impfplanes. Nähere Auskünfte erhalten Sie unter +43 (1) 40 383 43 bzw. www.reisemed.at. Bitte kontaktieren Sie diesbezüglich entweder Ihren Hausarzt oder das jeweilige Gesundheitsamt. Wir weisen darauf hin, dass alle Reiseteilnehmer in angemessener körperlicher Verfassung sein müssen.

Wetter & Klima
Im Norden und in den Bergen gemäßigtes Klima, im Süden eher feucht-subtropisch. Das Klima in Tokio ist grundsätzlich wärmer als in Wien, im Winter trocken bei Tiefsttemperaturen bis ca. 0 Grad Celsius und im Sommer feucht-heiß bei Höchsttemperaturen bis ca. 40 Grad Celsius.
Im November herrschen rund um Osaka angenehme Temperaturen zwischen 15 und 20 °C vor.

Zeitunterschied zu MEZ
+8h

Elektrischer Strom
100 Volt/50 Hertz (Ostjapan) bzw. 60 Hertz (Westjapan), Zwischenstecker erforderlich

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